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Am ersten Tag mit Schülerverkehr, Montag, 4. April, und auch an den Folgetagen werden alle Betreiber zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Fragen und Informationen einsetzen. Das ist am heutigen/gestrigen Dienstag in einem Gespräch zwischen Stadt Minden /Städtischen Betrieben sowie den Verkehrsbetrieben MKB, BVO und VMR festgelegt worden. Der Übergangs-ZOB soll bis voraussichtlich November am Dreiecksplatz betrieben werden.
Zusatzhaltestellen in Innenstadtnähe wird es - entgegen vorheriger Planungen - nicht geben, wie die SBM mitteilten. Die Betreiber des öffentlichen Personennahverkehrs sehen darin Probleme in der Einhaltung der Fahrpläne. Würde - wie angedacht - eine Zusatz-Haltstelle am Klausenwall eingerichtet werden, sei mit einem hohen Aus- und Zustiegsaufkommen zu rechnen. Halten viele Busse dort, käme es zu Staus und Verzögerungen. Damit könnten die übrigen Fahrgäste ihre Anschlüsse auf dem Dreiecksplatz nicht erreichen, lautete die Begründung.
Für behinderte Fahrgäste wird es - extra gekennzeichnet - fünf Haltestellen mit Bordsteinkante nahe des Dreiecksplatzes geben. Das sind:
Der Spatenstich für den neuen ZOB am Klausenwall ist für Mittwoch, 13. April, vorgesehen. Das vorrangige Ziel der Erneuerung ist es, bei gleicher Funktionalität des Betriebsablaufes die Nutzbarkeit und die Barrierefreiheit des ZOB für die Fahrgäste zu erhöhen. Durch die Schaffung einer zentralen Umsteigeanlage für die wichtigsten Buslinien soll ein gut erreichbarer und übersichtlicher Verkehrsplatz geschaffen werden, der in das städtische Erscheinungsbild eingebunden ist. Daneben sollen vor allem die Anbindung des ZOB an die Fußgängerzone, die Radverkehrsführung auf der Lindenstraße, die Fahrradabstellplätze und der Eingangsbereich im Vorfeld der Obermarktpassage verbessert werden, so das Ziel der Planungen.
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ZOB zieht am 2. April auf den Dreiecksplatz um
22. März 2011 - Pressestelle, Susann Lewerenz
Minden. Der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) wird mit Beginn der Bauphase für die Neugestaltung am Samstag, 2. April, vom Klausenwall auf den Dreiecksplatz umziehen. An diesem Tag erfolgt die zunächst zweigleisige Umstellung, ziehen die Bushaltestellenschilder und Fahrplantafeln um. Der komplette Betrieb auf der hergerichteten Ausweichfläche zwischen Schwichowwall und Portastraße wird am Sonntagmorgen, 3. April, aufgenommen.Zusatzhaltestellen in Innenstadtnähe wird es - entgegen vorheriger Planungen - nicht geben, wie die SBM mitteilten. Die Betreiber des öffentlichen Personennahverkehrs sehen darin Probleme in der Einhaltung der Fahrpläne. Würde - wie angedacht - eine Zusatz-Haltstelle am Klausenwall eingerichtet werden, sei mit einem hohen Aus- und Zustiegsaufkommen zu rechnen. Halten viele Busse dort, käme es zu Staus und Verzögerungen. Damit könnten die übrigen Fahrgäste ihre Anschlüsse auf dem Dreiecksplatz nicht erreichen, lautete die Begründung.
Für behinderte Fahrgäste wird es - extra gekennzeichnet - fünf Haltestellen mit Bordsteinkante nahe des Dreiecksplatzes geben. Das sind:
- Schwichowwall/Ecke Dr. Viktor-Agartz-Weg - Südseite (gegenüber Restaurant "Efes")
- Schwichowwall - Nordseite (vor Haus Nr. 10)
- Portastraße - Westseite (zwischen Einmündung Schwichowwall und Einfahrt zum Simeonsplatz)
- Kreishaus
- Portastraße - Ostseite (Johansenstraße / Am Weserglacis)
Der Spatenstich für den neuen ZOB am Klausenwall ist für Mittwoch, 13. April, vorgesehen. Das vorrangige Ziel der Erneuerung ist es, bei gleicher Funktionalität des Betriebsablaufes die Nutzbarkeit und die Barrierefreiheit des ZOB für die Fahrgäste zu erhöhen. Durch die Schaffung einer zentralen Umsteigeanlage für die wichtigsten Buslinien soll ein gut erreichbarer und übersichtlicher Verkehrsplatz geschaffen werden, der in das städtische Erscheinungsbild eingebunden ist. Daneben sollen vor allem die Anbindung des ZOB an die Fußgängerzone, die Radverkehrsführung auf der Lindenstraße, die Fahrradabstellplätze und der Eingangsbereich im Vorfeld der Obermarktpassage verbessert werden, so das Ziel der Planungen.
