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Aktives Stadtzentrum "Minden Innenstadt"
Der Rat der Stadt Minden hat am 18. Juni 2009 den Masterplan für die Mindener Innenstadt als integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept beschlossen. Gleichzeitig hat der Rat die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes 4 „Historische Innenstadt“ als Satzung beschlossen. Beide Beschlüsse bilden auch die Grundlage für die Städtebauförderung unter dem Titel: Aktives Stadtzentrum „Minden Innenstadt“.
Die folgende Aktualisierung des Entwicklungskonzeptes wurde abschließend von der Stadtverordnetenversammlung am 8. Oktober 2009 als künftiges Handlungskonzept beschlossen.
Masterplan
Integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept für die Mindener Innenstadt
Sanierungsgebiet 4 - Satzung vom 13.11.2009
Aktuelles
Verfügungsfonds: Förderung von Projekten der InnenstadtentwicklungFür die Erhaltung und Entwicklung der Mindener Innenstadt werden bis zum Jahr 2015 im Sanierungsgebiet 4 finanzielle Zuschüsse bereitgestellt, um privates Engagement von Bürgerinnen und Bürgern zu fördern. Aus dem Verfügungsfonds können kleinere, nicht kommerzielle Projekte, Aktionen und Maßnahmen finanziell flexibel und lokal angepasst unterstützt werden.
Der Fonds setzt sich zu maximal 50 Prozent aus öffentlichen und zu mindestens 50 Prozent aus privaten Finanzmitteln zusammen. Im Regelfall werden Projekte bis zu 10.000 Euro finanziert.
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Ausschuss beschließt Entwurfsplanung für Neugestaltung der FußgängerzoneEinstimmig hat am 15. August der Ausschuss für Bauen, Umwelt und Verkehr den Entwurf zur Neugestaltung der Fußgängerzone beschlossen. Danach sollen die Bäckerstraße und der Scharn mit einem einheitlichen Pflaster, neuer Beleuchtung – Stelen und Pendelleuchten –, neuen Bänken und Spielgeräten sowie ausreichend Fahrradständern an den jeweiligen Eingängen ausgestattet werden. Die künftige Fußgängerzone soll barrierefrei ausgebaut werden. Die Straßenbauarbeiten werden voraussichtlich im Frühjahr 2013 im Abschnitt zwischen Klausenwall und Poststraße beginnen.
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Folien Planungsbüro Pesch & Partner
Vorplanungen zur Neugestaltung der Fußgängerzone haben begonnenMit einer zwei Bürgerversammlungen sowie einer Eigentümer- und Anliegerversammlung haben die Entwurfsplanungen zur Neugestaltung der Fußgängerzone im Bereich Bäckerstraße/
Scharn begonnen. Hier haben die Stadt Minden sowie das Planungsbüro Pesch & Partner alle Interessierten über den bisherigen Planungsstand informiert.
Am 28. Juni hat eine zweite öffentliche Bürgerversammlung stattgefunden. Hier wurden die Entwürfe präsentiert.
Protokoll Bürgerversammlung 28. Juni 2012
Präsentation Bürgerversammlung 28. Juni 2012
Am 26. April fand die erste öffentliche Bürgerversammlung statt.
Protokoll Bürgerversammlung vom 26. April
Präsentation Bürgerversammlung vom 26. April
Am 12. April fand eine Eigentümer- und Anliegerversammlung statt.
Protokoll Eigentümer- und Anliegerversammlung vom 12. April
Präsentation Eigentümer- und Anliegerversammlung vom 12. April
Ansprechpartner:
Achim Naujock, Stadtplanung, Telefon 89-642
Cindy Werner, Stadtplanung, Telefon 89-236
ECE will Einkaufcenter in Minden bauenDer Center-Entwickler ECE hat die schwierigen Grundstücksver-handlungen im Bereich Bäckerstraße/Wesertor „so gut wie abgeschlossen“ und will im Bereich Bäckerstraße/Wesertor ab 2013 ein Einkaufcenter mit ca. 25.000 Quadratmetern Verkaufsfläche bauen. Das berichtete der ECE-Projektentwickler und Anwalt Nikolaus Thätner im jüngsten Haupt- und Finanzausschuss.
ECE hat das ehemalige, leerstehende Hertie-Gebäude sowie umliegende Immobilien gekauft, muss nun noch das C&A-Gebäude erwerben und mit drei Erbengemeinschaften verhandeln, die aber größtenteils signalisiert hätten, dass sie dem Verkaufsangebot von ECE zustimmen werden. Laut derzeit geplanter Zeitschiene soll das Einkaufcenter im Herbst 2015 eröffnen.
Die Mehrheit der im Haupt- und Finanzausschuss vertretenden Fraktionen begrüßte die Ansiedlung des Einkaufcenters. Bürgermeister Michael Buhre bezeichnete die Planungen als „einen Meilenstein in der Innenstadtentwicklung“. Das Center soll ein „Mindener Entwurf“ werden, an dem sich auch die Bürgerinnen und Bürger im Vorfeld beteiligen können.
Der Rat der Stadt Minden hat am 10. Mai 2012 mit großer Mehrheit beschlossen, die Stadtverwaltung damit zu beauftragen, einen öffentlichen Planungsprozess für das Quartier in Zusammenhang der Planung eines Einkaufzentrums an der Bäckerstraße zu organisieren. Dieser ist am 4. Juni gestartet.
Internetseite "Minden gestalten"
Pressemitteilungen:
5. Juni 2012 - Interaktiv, offen, zielgerichtet: Beteiligungsverfahren zur Quartiersentwicklung Wesertor startete in der Bürgerhalle
30. Mai 2012 - Ideen entwickeln, Minden gestalten - Beteiligungsprozess zum Quartier Wesertor startet in der Bürgerhalle
22. März 2011 - Neugestaltung der Mindener Fußgängerzone: Büro aus Stuttgart gewinnt den Wettbewerb
Stadt vergibt Fördermittel für Sanierung von Fassaden und Gestaltung von InnenhöfenIm Rahmen des "Integrierten Handlungs- und Entwicklungskon-zeptes für die Innenstadt werden Fassadenerneuerungen und Innenhofbegrünungen gefördert. Hiermit sollen im neu geschaffenen Sanierungsgebiet 4 für private Hauseigentümer Anreize geschaffen werden, die Fassaden ihrer Gebäude zu sanieren, städtebauliche Missstände zu beseitigen oder sie in einen gepflegten Zustand zu versetzen.
Insgesamt werden in den kommenden vier Jahren 400.000 Euro für derartige Maßnahmen zur Verfügung gestellt. Der entsprechende Bewilligungsbescheid des Landes NRW liegt nun vor.
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Sanierungsgebiet 4:
Geltungsbereich zu den Förderrichtlinien
Förderrichtlinien Fassaden
Antrag Fassadensanierung
Förderrichtlinien Innenhöfe
Antrag Gestaltung von Innenhöfen
Entscheidung über Rathausquartier Ende 2012Bis Ende 2012 will der Rat der Stadt Minden über die weitere Entwicklung im Rathausquartier entscheiden. Bis dahin sollen weitere Gespräche mit zwei noch interessierten Investoren geführt sowie der genaue Sanierungsbedarf am Rathaus und die Kosten ermittelt werden. Das hat gestern der Haupt- und Finanzausschuss mit einer Gegenstimme beschlossen. In einem zweiten Beschluss empfahl das Gremium dem Rat einstimmig die seit März 2006 bestehende Sanierungssatzung im Quartier aufzuheben. Das hatten die Teileigentümer, die auch bei der Sitzung anwesend waren, wiederholt angeregt.
Aus Sicht der Verwaltung gebe es für das Rathaus-Quartier, so Bürgermeister Michael Buhre, noch zwei Szenarien: 1. Die Ergänzung des Einzelhandelsbesatzes in der Innenstadt um rund 8.000 Quadratmeter im Quartier. Das setze allerdings einen Verkauf und Abriss des Rathaus-Komplexes aus dem Jahr 1977 (so genannter Deilmann-Bau) voraus. Die Stadtverwaltung würde dann in einen flächenoptimierten Neubau hinter den bestehenden Gebäuden am Großen Domhof einziehen.
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Entwicklung des Rathausquartiers
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