Bildung, Kultur, Sport

Gewalt und Krieg im Comic

Eine Veranstaltungsreihe von VHS Minden, Mindener Geschichtsverein, Mindener Museum, Kulturbüro der Stadt Minden, Stadtbibliothek Minden und etage eins

  • Längst haben Comics die ‚Schmuddelecke‘ verlassen, der Markt – zumal der mit so genannten ‚Graphic Novels‘ - boomt, und zunehmend sind ernste Themen aus Literatur, Geschichte und Politik Gegenstand des Mediums. Eine Veranstaltungsreihe in Minden unter dem Obertitel „Gewalt und Krieg im Comic“ stellt – erstmals in der Region – verschiedene Facetten des Themas und Lesarten des Mediums vor. Hervorgegangen ist die Reihe aus einem Vortrag über Comics zum Ersten Weltkrieg. In den Vortragsveranstaltungen und Workshops wird ein interdisziplinärer Ansatz ebenso verfolgt wie das Ziel, alle Generationen anzusprechen.

    Den Auftakt macht die Eröffnung einer Sonderausstellung im Mindener Museum mit vier international bekannten Künstlern unter dem Titel: Fakten und Fiktionen – KriegsFamilienGeschichten im Comic“ am
    3. Dezember. Den Abschluss des Begleitprogramms bildet eine Exkursion für Jugendliche zu  Kriegsschauplätzen des 1. Weltkriegs in Frankreich und Belgien.

    Auch die Geschichte Mindens im 2. Weltkrieg erhält einen besonderen Platz: Auf der Basis eines Interviews mit einer Mindener Zeitzeugin entstehen derzeit einzelne Comic-Episoden, die voraussichtlich im Januar als Teil der Ausstellung im Mindener Museum zu sehen sein werden.
    Die Veranstaltungen können alle (mit Ausnahme der Workshops) kostenlos besucht werden. Informationen über die VHS, Tel. 0571/83766-10 oder im Internet unter www.vhs-minden.de.

    Das Programm finden Sie im Folgenden auch noch einmal im Detail:

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