Rund um das GSW-Begegnungszentrum in Zollern gibt es am 13. Oktober Aktionen

Aktionstag am 13. Oktober in Zollern – Quartiersmanagement der Stadt lädt ein

2. Oktober 2018 | Minden. „Hallo Zollern! – Wir im Quartier“ – unter diesem Titel steht ein Aktionstag am Samstag, 13. Oktober, im Ortsteil Zollern (Stadtbezirk Rodenbeck).

  • Dazu lädt das Quartiersmanagement der Stadt Minden für Rodenbeck alle großen und kleinen Einwohner*innen ein. "Wir wollen die Menschen in Zollern kennerlernen und wollen mit ihnen ins Gespräch kommen“, nennen die Quartiersmanager Christian Niehage und Guido Niemeyer den Hintergrund für den Aktionstag. Auch wollen die beiden mit der Open-Air-Veranstaltung rund um das GSW-Begegnungszentrum (Koppelweg 5) auf die neue Sprechstunde in Zollern aufmerksam machen, die es ab dem 18. Oktober jeden Donnerstagnachmittag geben soll.

    Als Kooperationspartner stellt die Wohnungsbaugesellschaft GSW für den Aktionstag am 13. Oktober und die Sprechstunde Räume am Koppelweg 5 zur Verfügung und unterstützt das Quartiersmanagement. Am Aktionstag beteiligen sich auch die Stadtbibliothek, der Bereich Kultur, das Sportbüro sowie das städtische Jugendzentrum „Westside“ mit Bewegungs- und Spielangeboten, einer Spielkiste, einem Büchertisch und weiteren interaktiven Aktionen. Die Künstlerin Mara Rinderlin präsentiert ihre Kunst vor Ort und bietet einen „Tape Painting-Workshop“ zum Mitmachen an. Die mobile Fahrradwerkstatt ist ebenfalls an diesem Tag vor Ort. Alle kleinen und großen Bürgerinnen können hier ihre „Drahtesel“ überholen und reparieren lassen. Die Quartiersmanager haben sich ein Quiz für Zollern ausgedacht, bei dem einige kleine Preise vergeben werden, und stehen auch am Grill.

    „Mit dem Aktionstag wollen wir auch die Nachbarschaftsstrukturen vor Ort kennenlernen und stärken, aber auch neue Angebote, Gruppen und Initiativen unterstützen“, streichen Christian Niehage und Guido Niemeyer heraus, die seit August 2017 ein Team, bilden. Im Vordergrund dieses Tages stehe die Begegnung und der Spaß. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr am Koppelweg 5.  

    Das Quartiersmanagement der Stadt Minden gibt es seit 2014. In Rodenbeck arbeitete seitdem ein Stadtteilmanager mit Büro im Haus Wilmersdorfer Weg 5. Guido Niemeyer erhielt dann Verstärkung durch Christian Niehage, der seitdem sein Büro im „Haus der Begegnung“, Zehlendorfer Weg 2-4 hat.

     

    Die Arbeit wird durch finanzielle Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Minden unterstützt. Seit 2017 gibt es auch in Bärenkämpen und auf dem Rechten Weserufer Quartiersarbeit. Vor Ort arbeiten die Quartiersmanager*in. Sie haben für die Menschen in den Bezirken ein „offenes Ohr“. Ihnen ist es wichtig, ins Gespräch zu kommen. Sie wollen in erster Linie Projekte anregen, die die Lebens- und Wohnsituation der Bürger*innen verbessern.

    Das Quartiersmanagement ist wie ein Netzwerkknoten: „Unsere Arbeit verbindet alle Menschen, die sich für das Quartier stark machen. Dazu gehören die Bewohnerinnen und Bewohner, Vereine, Kirchen, Politik, Polizei, Wohnungsgesellschaften, Wohlfahrtsverbände und weitere Haupt- und Ehrenamtliche“, fasst Koordinatorin Ute Hildebrandt zusammen. Das Quartiersmanagement unterstützt bei der Umsetzung von Ideen und Projekten. Ziel ist es, das gesellschaftliche Miteinander, die Kommunikation und stabile Nachbarschaften zu fördern. Die Menschen sollen sich in ihren Stadtteilen und Quartieren zu Hause fühlen und sollen motiviert werden, durch freiwilliges Engagement ihren Stadtteil weiterzuentwickeln.

    Das Quartiersmanagement der Stadt Minden wird gefördert durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW.

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