Minden gestalten

Klimaschutzmanagerin der Stadt Minden

  • Energie einsparen und effizient einsetzen, CO2-Emissionen reduzieren, erneuerbare Energien ausbauen – das sind Ziele, die sich die Stadt Minden für den Klimaschutz gesetzt hat. Das Integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Minden ist der Fahrplan zu diesen Zielen – die darin festgelegten Maßnahmen hat von April 2015 bis Ende Oktober 2017 Diana Berg als Klimaschutzmanagerin in Angriff genommen.

     

    Nun hat der Klimaschutz in Minden ein neues Gesicht: Inna Sawatzki übernimmt seit Mai 2018 die Tätigkeiten ihrer Vorgängerin. Zu ihren Aufgaben gehören die weitere Koordinierung und Umsetzung des Klimaschutzkonzepts der Stadt sowie die Vernetzung und Zusammenarbeit mit verschiedenen regionalen Akteuren. Wie im ersten Förderzeitraum steht die Sensibilisierung der Mindener Bürgerinnen und Bürger für die Belange des Klimaschutzes im Vordergrund. Die Stadtverwaltung nimmt ihre Rolle als Vorbild und Vorreiter für die Kommune in Sachen Klimaschutz sehr ernst.

    Unser Ziel ist, das Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutzbelange in der Öffentlichkeit stärken. Wir möchten aufzeigen, wie jeder seinen Teil dazu beitragen kann. Um die städtischen Klimaschutzziele zu erreichen, möchten wir mit allen beteiligten Akteuren – von Unternehmen über Vereine bis hin zu öffentlichen Einrichtungen – an einem Strang ziehen.


    Der Klimaschutz ist in der Stadtverwaltung im Fachbereich 5 „Städtebau und Feuerschutz“, Bereich 5.2 „Stadtplanung und Umwelt“, angesiedelt. Die Koordinierungsstelle Klimaschutz wird im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages unter dem Programmpunkt „Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ gefördert. Im Zeitraum vom 01.04.2018 bis 31.10.2018  trägt das BMU 85% der anfallenden Kosten (Förderkennzeichen FKZ: 03K00029). Aktuell wird eine Anschlussförderung beantragt.

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