Aktuelle Meldungen

Hier halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen in Minden auf dem Laufenden. 

  • Rathaus wieder geöffnet: Es gibt Barrieren und besondere Regelungen
    19. Mai 2022 | Minden. In der vergangenen Woche hatte die Stadtverwaltung Minden angekündigt, dass ab Montag, 16. Mai, die Türen des Rathauskomplexes und der weiteren Dienststellen der Stadtverwaltung wieder geöffnet werden. Die Verwaltung hält dabei grundsätzlich an der seit mehr als zwei Jahren bewährten Regelung fest, dass für Kund*innengespräche und sonstige Anliegen vorher ein Termin in der betreffenden Fachdienststelle zu vereinbaren ist. Dringende Anliegen, für die eine vorherige Terminvereinbarung nicht möglich war, können aber wieder spontan erledigt werden. Die Stadt weist im Zusammenhang mit der Öffnung auf folgende besondere Regelungen und Barrieren hin:

    Bauberatung
    Die Bauberatung (im Gebäude der Deutschen Bank, Domstraße) bittet trotz Öffnung des Rathauses sich bevorzugt telefonisch unter der Telefonnummer 0571-89 444 zu melden. Bei Bedarf kann ein persönlicher Termin mit den jeweiligen Sachbearbeiter*in vereinbart werden. Hierdurch können die Wartezeiten verkürzt werden. Weiterhin können alle Bürger*innen ihr Anliegen auch per Email an zuschicken. Es wird gebeten, die Öffnungszeiten und telefonische Erreichbarkeit der Bauberatung zu beachten.
    Öffnungszeiten
    Montag: geschlossen
    Dienstag: 9 bis 12.30 Uhr
    Mittwoch: geschlossen
    Donnerstag: 9 bis 12.30 Uhr und 14 bis 18 Uhr
    Freitag: geschlossen

    Termine außerhalb der Öffnungszeiten nach Absprache.

    Ordnungsbehörde und Stadtplanung
    Für die Büros der Ordnungsbehörde und auch der Stadtplanung im neu bezogenen Gebäudeteil C (Rathaus-Neubau/Deilmann-Bau) müssen Besucher*innen, die spontan ein Anliegen erledigen wollen, wissen, dass die Räumlichkeiten derzeit - wegen der laufenden Baumaßnahme im Rathauskomplex – nicht barrierefrei erreicht werden können. Der Eingang befindet sich gegenüber der ehemaligen Sparkasse. Es gibt hier nur ein Treppenhaus, aber keinen Aufzug. Der Bereich Stadtplanung weist darauf hin, dass öffentliche Auslegungen von Bebauungsplänen usw., die barrierefrei zugänglich sein müssen, künftig im Gebäudeteil Scharn des Rathauses erfolgen sollen. 

    Bürgerbüro
    Das Bürgerbüro prüft wegen des hohen Besucher*innenaufkommens direkt am Eingang zum Büroraum die  Terminvereinbarungen der Kund*innen und regelt dort eventuelle Notfälle. Für die Terminvereinbarung selbst stehen den Kund*innen verschiedene Wege, zum Beispiel online unter www.minden.de/terminvereinbarung, per E-Mail oder per Telefon 0571 89-888, zur Verfügung. Auch werden Besucher*innen mit einem Termin gebeten, möglichst pünktlich zu erscheinen, damit alle Anliegen zügig abgewickelt und damit längere Wartezeiten vermieden werden können.

    Bereich Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
    Der Bereich Soziales weist darauf hin, dass wegen des hohen Arbeitsaufkommens außerhalb der Öffnungszeiten keine Vorsprachen in Anliegen zum Asylbewerberleistungsgesetz erfolgen können. Der Bereich ist erreichbar im ehemaligen Gebäude der Sparkasse (Kleiner Domhof 6): montags, dienstags, donnerstags und freitags jeweils von 8 Uhr bis 12.30 Uhr und zusätzlich donnerstags von 14  bis 18 Uhr.

    Weiter Maskenpflicht
    Im Rathaus und in allen anderen Dienststellen der Stadtverwaltung (Ausnahmen: in Kitas ist die Maskenpflicht aufgehoben; im Rettungsdienst und auf der Feuerwache gelten eher strengere Regeln) besteht beim Betreten für Bürger*innen weiter die Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske.  Im Kund*innenkontakt tragen dann auch die Beschäftigten eine Maske. Bei Begegnungen auf den Fluren und in Wartebereichen sollte zudem mindestens 1,50 Meter Abstand gehalten werden. Eine 3G-Regel gibt es nicht mehr.

    Mit der Beibehaltung der Maskenpflicht übt die Stadt Minden damit das in der Coronaschutzverordnung des Landes NRW verankerte Hausrecht aus. Für Gremiensitzen wie Rat und Ausschüsse gibt es ab Montag, 16. Mai, die Regel, dass das Tragen von Masken weiter dringend empfohlen wird, sich aber jede Person  - wenn die Abstände eingehalten werden, freiwillig entscheiden kann, ob Maske getragen wird oder nicht. Bei Abständen von weniger als 1,50 Meter zwischen den Plätzen der Ausschussmitglieder und Zuschauer*innen besteht in Gremiensitzungen weiter Maskenpflicht.


  • Rathaustüren wieder offen – Terminvereinbarungen haben sich bewährt
    12. Mai 2022 | Minden.
     Ab Anfang kommender Woche werden die Türen des Rathauskomplexes und der weiteren Dienststellen der Stadtverwaltung wieder geöffnet. Die Verwaltung hält grundsätzlich an der seit mehr als zwei Jahren bewährten Regelung fest, dass für Kund*innengespräche und sonstige Anliegen vorher ein Termin in der betreffenden Fachdienststelle zu vereinbaren ist. Dringende Anliegen, für die eine vorherige Terminvereinbarung nicht möglich war, können aber wieder spontan erledigt werden.

    „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass diese Praxis mit Terminvereinbarung die Wartezeiten erheblich verkürzt hat – zum Vorteil der Kund*innen und auch für mehr Verlässlichkeit und Planbarkeit auf beiden Seiten“, sagt Bürgermeister Michael Jäcke. „Trotz geschlossener Türen wurden seit März 2020 alle Angelegenheiten der Bürger*innen im Rathaus bearbeitet“, macht Jäcke deutlich. Die Mindener*innen konnten jederzeit per E-Mail, in telefonischer Rücksprache oder auch im persönlichen Gespräch ihre Anliegen in der jeweiligen Dienststelle vorbringen. Persönliche Gespräche liefen nach dem Rendezvous-System. Die Besucher*innen haben einen Termin vereinbart, wurden am jeweiligen Eingang abgeholt und zum Ende des Termins auch wieder zur Tür gebracht.

    „Dieses Rendezvous-System wird mit der Öffnung der Rathaustüren aufgegeben“, teilt Andreas Fabry, Leiter des Fachbereiches Personal und Organisation, mit. Eine Besonderheit besteht lediglich vorerst noch im Bürgerbüro. Dort werden wegen des hohen Kund*innen-Aufkommens direkt vor der Bürotür des Bürgerbüros noch durch eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter die vereinbarten Termine gecheckt und etwaige Notfälle geregelt. „In ganz dringenden Angelegenheiten muss damit gerechnet werden, länger warten zu müssen oder es kann alternativ doch ein kurzfristiger Termin vereinbart werden“, erläutert Fabry.

    An den geöffneten Eingängen der Dienstgebäude werden wegen der laufenden Sanierungsarbeiten Pläne aufgehängt, die darstellen, wo derzeit welche Dienststelle zu finden ist. Neben dem Rathauskomplex, der seit Juli 2019 saniert wird, sind die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung auch im Regierungsgebäude am Weserglacis (u.a. Jugendamt und Standesamt) sowie im ehemaligen Sparkassen-Gebäude (Kleiner Domhof 6-8), im Gebäude der Deutschen Bank (hier u.a. die Bauberatung) untergebracht. Es wird in den kommenden Monaten weitere Umzüge geben. Dann werden auch die Interimsstandorte Lindenstr. 36 (Gebäude Technikerkrankenkasse) und Marienglacis 9 (ehemals Schmidt-und Erdsiek – Versicherungsbüro) nach und nach belegt.

    „Wir empfehlen daher den Bürger*innen, die nicht sicher sind, wo sie hin müssen, vorher in der Zentrale unter +49 571 89-0 oder in der jeweiligen Dienststelle anzurufen“, rät Fabry. So könne erfragt werden, wo die gesuchte Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter zu finden sind. Unnötige Wege könnten dadurch vermieden werden, weil zum Beispiel der Eingang am Markt (Historisches Rathaus) und auch der bekannte Haupteingang (Bürgerhalle, Kleiner Domhof 17) wegen der Baumaßnahme derzeit nicht geöffnet sind. Bürger*innen können auch die Internetseite www.minden.de/standorte zur Orientierung nutzen.

    Weiter Maskenpflicht
    Im Rathaus und in allen anderen Dienststellen der Stadtverwaltung (Ausnahmen: in Kitas ist die Maskenpflicht aufgehoben; im Rettungsdienst und auf der Feuerwache gelten eher strengere Regeln) besteht beim Betreten für Bürger*innen weiter die Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske.  Im Kund*innenkontakt tragen dann auch die Beschäftigten eine Maske. Bei Begegnungen auf den Fluren und in Wartebereichen sollte zudem mindestens 1,50 Meter Abstand gehalten werden. Eine 3G-Regel gibt es nicht mehr.

    Aber: „Eine Stadtverwaltung  mit zum Beispiel dem Bürgerbüro, der Ausländerbehörde, der Ordnungsbehörde und dem Fachbereich Soziales sowie auch andere Einheiten – wie die Feuerwehr und die Städtischen Betriebe – bieten Leistungen, die es sonst nirgendwo gibt und die kein privater Anbieter ersetzen kann“, gibt Jäcke zu bedenken. Vor dem Hintergrund, alle Leistungen weiter sicher zu gewährleisten, müsse „die kritische Infrastruktur Stadtverwaltung“ vor größeren Ausfällen geschützt werden, führt der Bürgermeister weiter aus. Es gehe um eine vernünftige Balance zwischen Öffnung und Absicherung der Funktionsfähigkeit. Diese Balance sehe er am besten gewährleistet durch den erprobten sicheren Schutz des Maske-Tragens im ansonsten geöffneten Rathaus.

    Mit der Beibehaltung der Maskenpflicht übt die Stadt Minden damit das in der Coronaschutzverordnung des Landes NRW verankerte Hausrecht aus.

    Für Gremiensitzen wie Rat und Ausschüsse gibt es ab Montag, 16. Mai, die Regel, dass das Tragen von Masken weiter dringend empfohlen wird, sich aber jede Person  - wenn die Abstände eingehalten werden, freiwillig entscheiden kann, ob Maske getragen wird oder nicht. Bei Abständen von weniger als 1,50 Meter zwischen den Plätzen der Ausschussmitglieder und Zuschauer*innen besteht in Gremiensitzungen weiter Maskenpflicht.

    Bürgerbüro
    Das Bürgerbüro wird wegen des hohen Besucher*innenaufkommens direkt am Eingang zum Büroraum die  Terminvereinbarungen der Kund*innen prüfen und eventuelle Notfälle regeln. Für die Terminvereinbarung selbst stehen den Kund*innen verschiedene Wege, zum Beispiel online unter www.minden.de/terminvereinbarung, per E-Mail oder per Telefon 0571 89-888, zur Verfügung. Auch werden Besucher*innen mit einem Termin gebeten, möglichst pünktlich zu erscheinen, damit alle Anliegen zügig abgewickelt und damit längere Wartezeiten vermieden werden können.

    Bereich Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
    Der Bereich Soziales weist darauf hin, dass wegen des hohen Arbeitsaufkommens außerhalb der Öffnungszeiten keine Vorsprachen in Anliegen zum Asylbewerberleistungsgesetz erfolgen können. Der Bereich ist erreichbar im ehemaligen Gebäude der Sparkasse (Kleiner Domhof 6): montags, dienstags, donnerstags und freitags jeweils von 8 Uhr bis 12.30 Uhr und zusätzlich donnerstags von 14  bis 18 Uhr.


  • Stadtverwaltung: 3G-Regel für Besucher*innen entfällt, Maskenpflicht bleibt
    7. April 2022 | Minden.
    Die Corona-Schutzverordnung für Nordrhein-Westfalen ist an die Vorgaben des Bundesinfektionsschutzgesetzes angepasst worden. Seit Sonntag, 3. April, sind die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus‘ auch in NRW erheblich reduziert. Sowohl die bisherigen 3G- und 2Gplus-Zugangsbeschränkungen als auch die allgemeine Maskenpflicht in Innenräumen entfallen weitgehend.
    „Wegen der immer noch sehr hohen Inzidenzen im Kreis und auch im Stadtgebiet Mindens hat sich die Stadtverwaltung aus Infektionsschutzgründen dazu entschieden, weiter an der Maskenpflicht für Mitarbeiter*innen und Besucher*innen festzuhalten“, erläutert der Beigeordnete für Städtebau und Feuerschutz, Lars Bursian, der auch aktueller Leiter des Stabes für außergewöhnliche Ereignisse der Stadt Minden (SAE) ist. Jede Bürgerin und jeder Bürger, die oder der die städtischen Dienststellen und Einrichtungen betritt, muss weiter eine OP- oder FFP2-Maske tragen.
    Pressemitteilung


  • Impfungen mit Novavax starten im Kreis
    28. Februar 2022 | Kreis Minden-Lübbecke. Dem Kreis Minden-Lübbecke sind wie vom Land angekündigt die ersten 2.650 Dosen mit dem Impfstoff Nuvaxovid von Novavax geliefert worden. Berechtigt für die Impfung sind in erster Linie Berufsgruppen, die von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht nach § 20a Infektionsschutzgesetz (IfSG) des Bundes betroffen sind. Der Nachweis, dass Beschäftigte von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffen sind, erfolgt über eine Arbeitgeberbescheinigung. Diese ist unter anderem auf der Internetseite der Kreisverwaltung unter www.minden-luebbecke.de zu finden. 

    Außerdem steht Novavax Personen zur Verfügung, denen eine Unverträglichkeit in Bezug auf die vorhandenen mRNA-Impfstoffe ärztlich attestiert wird.

    Termine für eine Impfung mit dem Impfstoff von Novavax können ab sofort über das Terminbuchungsportal impftermine.minden-luebbecke.de gebucht werden. Die ersten Impfungen laufen diese Woche am Dienstag im Impfzentrum Minden und am Donnerstag im Impfzentrum Lübbecke.


  • Impfzentrum in Minden öffnet am kommenden Samstag
    2. Februar 2022 | Minden.
    Der Kreis Minden-Lübbecke hat ein neues Impfzentrum in Minden - in der leerstehenden Obermarktpassage (Eingang vom ZOB, Lindenstraße) - eingerichtet. Es öffnet am Samstag, 5. Februar 2022, um 7 Uhr. Dafür wird die Fläche eines ehemaligen Schuhladens genutzt. Termine können online gebucht werden. Auch fünf- bis elfjährige Kinder werden dort geimpft. Die mobilen Impftermine an der Kampa-Halle entfallen mit der Öffnung des Impfzentrums in der Mindener Innenstadt.
    Öffnungszeiten:
    Dienstag und Mittwoch jeweils von 13 bis 19 Uhr
    Samstag von 7 bis 13 Uhr
    Pressemitteilung


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