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Öffentliche Führung zur Kulturgeschichte des Weißstorchs im Mindener Museum

25. Januar 2017 | Minden. Am Donnerstag, 2. Februar um 17 Uhr, sind Interessierte zu einer öffentlichen Führung durch die Sonderausstellung „Glücksbote und Kinderbringer“ eingeladen.

  • Jeder kennt den Storch, jeder lächelt, wenn von ihm gesprochen wird. Hinter dem positiven Image des faszinierenden Vogels steht eine lange Kulturgeschichte, die bereits in der Antike beginnt. Ägyptisches Pharaonenreich, Griechen, Römer, Germanen, christliche Kirche bis hin zu Volksbrauchtum und aktueller Werbeindustrie prägten und prägen das Bild des Weißstorchs. Populär wurde er ab dem 18. Jahrhundert vor allem als Kinderbringer. Doch welchen Sinn macht die Sage vom Klapperstorch, die doch so abwegig wirken muss? Diesen und anderen Fragen wird in der Führung nachgegangen.

    Für die Ausstellung in Minden stellt das Storchenmuseum Petershagen-Windheim einen großen Teil seiner kulturgeschichtlichen Sammlung zur Verfügung, ergänzt um zahlreiche bisher noch nicht gezeigte Exponate. Für Erwachsene beträgt der Eintritt 5 Euro inkl. Führungsgebühr.

    Mindener Museum, Di-So 12-18 Uhr; Sonderöffnungszeiten für Gruppen. Weitere Infos unter www.mindenermuseum.de oder 0571 / 9724020 oder

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