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Objektsuche zu Weltkriegsende und Revolution 1918 bis 1919

3. Mai 2017 | Minden. Museum ist auf der Suche nach Briefen, Feldpost oder Tagebüchern aus der Zeit des Ersten Weltkrieges.

  • 2018 jähren sich das Ende der Ersten Weltkriegs und der Monarchie in Deutschland zum einhundertsten Mal. Am 9. November 1918 rief Philipp Scheidemann in Berlin die Republik aus. Zwei Tage später schloss das Deutsche Reich im Wald von Compiegne den Waffenstillstand. Neun Monate später besaß Deutschland eine der liberalsten Verfassungen ihrer Zeit. Auch an der preußischsten Stadt Westfalens, Minden, ging dieser Umbruch nicht spurlos vorbei. Das Mindener Museum will im kommenden Jahr mit einer Ausstellung an diese turbulente Zeit von Kriegsende, Revolution und Gegenrevolution erinnern und sucht aus diesem Anlass regionale Dokumente, Briefe, Feldpost, Tagebücher, Plakate, Fotos oder Gegenstände aus der Zeit zwischen 1914 und 1920. Wer auf „Spurensuche“ in Keller oder Dachboden geht oder in der eigenen Familiengeschichte kramt, kann seine Funde am Internationalen Museumstag, Sonntag, 21. Mai 2017, zwischen 12 und 18 Uhr im Museum an der Ritterstraße vorbei bringen. Museumsleiter Philipp Koch wird die Funde im Hinblick auf ihre Bedeutung für die geplante Ausstellung begutachten.

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