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Geschwindigkeits-Displays geben Information zum Fahrverhalten

10. November 2017 | Minden. Die Stadt Minden hat vier mobile Geschwindigkeitsdisplays angeschafft. Sie sollen die Auto- und LKW-Fahrer*innen für das Thema zulässige Höchstgeschwindigkeit sensibilisieren.

  • Die Displays zeigen durch die „Smileyfunktion“– fröhlich oder traurig – an, ob die Höchstgeschwindigkeit eingehalten wird. Die Verkehrsbehörde erhofft sich dadurch einen nachhaltigen „Lerneffekt“ bei den Verkehrsteilnehmer*innen, da Beschwerden über zu hohe Geschwindigkeiten zunehmen.

    Die Displays werden vorrangig an sensiblen Bereichen, wie Schulen, Kindergärten, Seniorenheime, Bushaltestellen oder Ortseingängen, zum Einsatz kommen. Mit der Anschaffung der vier mobilen Geschwindigkeitsdisplays wird ein weiteres Initialprojekt aus dem Maßnahmenkatalog des in 2016 aufgestellten Mobilitätskonzeptes der Stadt Minden umgesetzt. Für die Handlungsstrategie G - „Kfz-Verkehr stadtverträglich abwickeln“ wurde die stärkere Überwachung und die Durchführung geeigneter Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduktion als Initialprojekt von den mitwirkenden Personen gewählt.

    Unabhängig von den Displays weist die Stadt Minden darauf hin, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit immer zu beachten ist. So richten sich die Beschwerden von Bürger*innen nicht nur gegen die mit den Geschwindigkeiten verbundenen Gefahren, sondern immer häufiger auch gegen die einhergehende Lärmbelästigung, vor allem in den Nachstunden.

    Pressestelle Stadt Minden, Katharina Heß, , Tel.: 0571/89204.

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