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Bildung, Kultur, Sport

Sekundarschule Am Wiehen

Die Sekundarschule Am Wiehen ist am 18. August 2021 an den Start gegangen. Sie ist eine dreizügige Schule des Gemeinsamen Lernens im gebundenen Ganztag. Sie bietet ihren Schüler*innen alle Möglichkeiten sich individuell zu entwickeln. Zurzeit noch im Haus der Bildung untergebracht, wird sie ab dem Schuljahr 2023/2024 im Schulneubau in Häverstädt ihr neues Zuhause finden.

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    • Schulprofil

      Die Sekundarschule ist für alle Kinder geeignet, unabhängig von der Grundschulempfehlung. Denn in der Sekundarschule stehen ihnen alle Bildungswege offen. Die Schule ermöglicht alle Bildungsabschlüsse der Sekundarstufe I. Den Schüler*innen werden Unterrichtsangebote, Aufgabenstellungen und Materialien auf verschiedenen Niveaustufen bereitgestellt, sodass individuelle Lernsettings entstehen. Mediale Unterstützung wird in smarten Klassenräumen geboten. Die gemeinsame offene Mitte sowie Differenzierungsräume sorgen für Orte des Austausches in Partner*innen- oder Gruppenarbeiten.

       In der Sekundarschule gibt es keine Erprobungsstufe, keinen Schulformwechsel und keine Klassenwiederholung (bis zur Klasse 9). Die Sekundarschule gibt allen Kinder ausreichend Zeit sich zu entwickeln, ohne Angst haben zu müssen, sitzenzubleiben oder die Schule wechseln zu müssen. Die Schule bietet sowohl eine umfassende berufliche Orientierung, als auch gymnasiale Standards zum möglichen Wechsel nach Klasse 10 in eine gymnasiale Oberstufe der Gymnasien, der Gesamtschule oder der Berufskollegs.

    • Schulträger und Ansprechpartner*innen

      Schulträger: Stadt Minden, Kleiner Domhof 17, 32423 Minden

      Schulleiterin: Frau Petra Wilson

      Stv. Schulleiterin: (kommissarisch) Frau Marion Bergmann

      Sekretärin: Frau Ilka Barton

      Schulsozialarbeiterin: Frau Britta Borgmann

    • Weitere Informationen

      Was ist eigentlich eine Sekundarschule?

      Die Sekundarschule als Schwester der Gesamtschule
      Die Sekundarschule arbeitet wie die Gesamtschule, nur ohne Oberstufe. Die Kinder lernen von Klasse 5 bis 10 gemeinsam. Eine Differenzierung erfolgt in den Hauptfächern ab Klasse 7 bzw. 8.

      Flexible Möglichkeiten - allen Schüler*innen gerecht werden
      Alle anderen Abschlüsse werden auch angeboten:
      • Hauptschulabschluss nach Klasse 9 bzw. 10
      • mittlerer Schulabschluss/Realschulabschluss (FOR)
      • mittlerer Schulabschluss mit Qualifikation zum Besuch der gymnasialen Oberstufe (FOR-Q)
      • Abschluss im Bildungsgang Lernen für die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf Lernen

      Vorbereitung auf die Oberstufe

      Von Anfang an werden die Kinder auf einen möglichen Übergang in das Gymnasium vorbereitet. Der Lehrplan ist so aufgebaut, dass die Schüler*innen in der Oberstufe gut mitkommen (auf einen reibungslosen Übergang ausgelegt). Eine zweite Fremdsprache wird ab Klasse 6 bzw. 7 und nach Klasse 8 angeboten.

      Ganztag
      Es findet Unterricht bzw. eine Betreuung der Kinder bis ca. 16 Uhr statt. Es gibt individuelle Lernzeiten / Hausaufgabenzeiten. Vor der ersten Unterrichtsstunde wird ein "offener Anfang" angeboten.

      Kein Sitzenbleiben
      Schlechte Noten? Bis Ende Klasse 9 kein Problem, deshalb muss man an der Sekundarschule nicht sitzen bleiben oder gar die Schule wechseln. Wenn Eltern dies aber wünschen, kann man ein Schuljahr freiwillig wiederholen.

      Kleine Klassen
      Die Sekundarschule Am Wiehen soll mindestens dreizügig sein. In einer Klasse lernen dann 25 Schüler*innen. Das bedeutet: Mehr Lehrer*innen für kleinere Klassen und mehr Zeit für das einzelne Kind. 

      Digitale Schule
      Die Schüler*innen erlernen Fähigkeiten für ein erfolgreiches Leben und Arbeiten in einer digitalisierten Welt. So soll es smarte Klassenräume geben, in denen ein moderner und multimedial gestalteter Unterricht stattfindet. Großer Wert wird auf die digitale Bildung und die Medienkompetenz der Schüler*innen gelegt. Dabei wird es individuelle Förderung durch E-Learning und Blended Learning geben.

      Lern- und Lebensräume
      In der neuen Schule sollen offene Lernlandschaften entstehen. Die sogenannten Cluster ersetzen die bisherigen Flure. Ein Cluster fasst einzelne Bereiche zu einem größeren Bereich zusammen, sodass drei bis sechs Klassenräume zu einer Einheit zusammengeschlossen werden. Das Cluster ermöglicht pädagogische Flexibilität beim Wechsel der Lernformen und schafft räumliche Zusammenarbeit. Die Flure sind die offene gemeinsame Mitte und stehen als Lernraum zur Verfügung. 



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