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Bildung, Kultur, Sport

Aktuelle Pressemitteilungen

Informieren Sie sich hier über unsere aktuellen Pressemitteilungen!

    • Objekt im Fokus in den Monaten Mai & Juni

       Das Mindener Museum ist zwar aufgrund der Corona-Pandemie zurzeit geschlossen. Aber trotzdem möchte das Museumsteam weiter die Vielfalt, die Geschichte und den Dokumentationsstand seiner Sammlung vorstellen. Das „Objekt im Fokus“, das alle zwei Monate ein Objekt der Sammlung frei zugänglich im Foyer des Museums ausstellt und seine Geschichte erzählt, kann im Mai aber zunächst nur digital fortgesetzt werden. Das Objekt im Fokus ist eine jüdische Schabbatlampe aus Messing. Die Lichtampel entspricht einem Typ, der im 18. Jh. entstand und bis in die Mitte des 19. Jh. produziert wurde.

      Alle Informationen finden sich auch auf der Webseite des Mindener Museums:

      https://www.minden.de/stadt_minden/de/Bildung,%20Kultur,%20Sport/Kultur/Museen/Mindener%20Museum/Sammlung/Objekte%20im%20Fokus/

      Weitere Infos unter www.mindenermuseum.de oder 0571 / 9724020 oder .

      Schabbatlampe aus der Sammlung des Mindener Museum



    • Alternatives Osterferienangebot im Mindener MuseumVideos und Bastelanleitungen für zu Hause

      Da in diesem Jahr Pandemie bedingt erneut kein gewohntes Osterferienprogramm im Mindener Museum stattfinden kann, bietet das Museum für Kinder ab sieben Jahren ein Alternativangebot auf seiner Internetseite an. Kinder können dort zusammen mit Ihren Eltern oder Großeltern in Videos und Bastelanleitungen stöbern. Museumspädagogin Kristin Saretzki stellt in drei Videos das Mindener Stadtwappen, den Goldguldenschatz sowie Kienspanhalter und Löscheimer vor. Passend dazu finden Groß und Klein jeweils eine Bastelanleitung. Wer mag, kann ein eigenes Wappen entwerfen, eigene Goldmünzen basteln oder ein Teelicht gestalten. Ein Rätsel zum Thema Feuer und eine „Wappengalerie“, in der die selbst gestalteten Wappen gezeigt werden, ergänzen das kostenlose Angebot. Videos und Bastelanleitungen können ab sofort auf der Internetseite des Museums www.mindenermuseum.de abgerufen werden. Auskunft erteilt Kristin Saretzki, Tel. 0571-9724021,


      Basteln zu Hause – die Anleitungen zeigen, wie es geht © Mindener Museum

    • „Escape from the Museum“ – Studierende der Universität Bielefeld entwickeln Online Experience für das Mindener Museum

      Die Corona-Pandemie treibt die Digitalisierung der Gesellschaft – und vor allem der Wissensgesellschaft – aktuell sehr dynamisch voran. Auch wenn es in der öffentlichen Diskussion beispielsweise zum Homeschooling noch vielfach um Fragen der technischen Infrastruktur geht, stehen wir bei der Vermittlung von Wissensbeständen, bei Fragen der Authentizität und Verlässlichkeit von Informationen vor neuen inhaltlich-didaktischen Herausforderungen.

       

      Gerade die Geisteswissenschaften und insbesondere die Geschichtswissenschaft beschäftigen sich in ihrem Kern mit der Produktion von verlässlichen Wissensbeständen für die Gesellschaft. Das Wissen um die Vergangenheit spielt in vielerlei Hinsicht eine zentrale Rolle in politischen, ideologischen und gesellschaftlichen Diskussionen. Sie spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle auch bei Fragen der Wissensvermittlung in und durch Museen.

      Studierende der Geschichtswissenschaften an der Universität Bielefeld sollen vor diesem Hintergrund in interdisziplinären, zweisemestrigen Praxisseminaren projektorientierte Erfahrungen an der Schnittstelle zwischen historischer Wissenschaft und Praxis sammeln. Im Projektseminar „Escape from the Museum“ ging es seit dem Wintersemester 2019/20 darum, Grundfragen der digitalen Geschichtswissenschaft zu klären. In Zusammenarbeit mit dem Mindener Museum wurde unter dem Titel „Attack On time – The Museum Files“ ein Online-Rätselspiel entwickelt.

       

      Dabei begleiten die Spieler*innen die Zeitreiseagentin Alex bei ihrer Spurensuche durch das Mindener Museum. Drei spannende Fälle aus der Mindener Stadtgeschichte warten darauf, gelöst zu werden. Dabei sind Zeitanomalien aufgetreten, die die Geschichte verändert haben. Die Spieler*innen reisen mit Alex ins Jahr 1829 und untersuchen den Vorfall in der abgebrannten Zuckerfabrik der Gebrüder Weddigen. Aus irgendeinem Grund hat ihre Firma drei Jahre zu früh Konkurs angemeldet. Im Jahr 1636 ist die Witwe Anna Maßmann wegen Hexerei angeklagt und soll verurteilt werden. Teilnehmer*innen können ihre Geschichte verfolgen und herausfinden, was mit ihr passiert ist. Im letzten Abenteuer begibt man sich mit Alex ins Jahr 1970 zu einer archäologischen Ausgrabung. Dort kann ein bedeutender Fund gemacht werden.

      Während des Abenteuers werden die Spieler*innen immer wieder ins Mindener Museum geführt. Mithilfe des 360°-Rundgangs können sie sich virtuell im Museum bewegen und nach Objekten in der Dauerausstellung suchen, mit denen die Rätsel gelöst werden können. Das Online-Rätselspiel ist unter https://escape-mindenermuseum.de erreichbar.

      „Attack On Time – The Museum Files“ Logo © Mindener Museum

    • Differenzierungskurs Politik-Geschichte des Ratsgymnasiums forscht zu Mindener Denkmälern Kooperationsprojekt mit dem Mindener Museum

      Mehrere Wochen lang beschäftigten sich Schüler*innen des Differenzierungskurses Politik-Geschichte am Ratsgymnasium mit der Mindener Stadtgeschichte. In Kleingruppen erforschten die Neuntklässler*innen die Geschichte und Bedeutung von verschiedenen Denkmälern im Mindener Stadtgebiet. Zur Auswahl standen das Denkmal des Großen Kurfürsten, das Bürgermeister-Kleine-Denkmal, das Gefallenendenkmal des Feld-Artillerie-Regiments Nr. 58 und das Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus.

      Nach einer thematischen Einführung in der Schule führte das Projekt die Schüler*innen ins Mindener Museum. Dort erfuhren sie, wie historisches Arbeiten funktioniert, welche Methoden Historiker*innen nutzen und was es beim Umgang mit historischen Quellen zu beachten gibt. Anschließend durften sie selbst einen Blick in historisches Material werfen und untersuchten Fotos, Festschriften, Zeitungsartikel und andere Archivalien. Schließlich folgte die Arbeitsphase: „Zwischendurch haben wir uns getroffen, um den Stand unseres Projekts zu besprechen. Im Anschluss haben zwei aus der Gruppe für weitere Informationen das Kommunalarchiv besucht,“ erklären die Schüler*innen.

      Eine Gruppe kontaktierte sogar den Künstler Joachim Bandau, der das Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus 1988 entwarf. Die Schüler*innen dieser Arbeitsgruppe zogen folgendes Fazit: „Im Allgemeinen fanden wir dieses Projekt sehr spannend und aufschlussreich, da wir viel über die Geschichte von den Opfern des Zweiten Weltkrieges in unserer Umgebung aber auch generell gelernt haben, allerdings war es sehr anstrengend und zeitaufwändig, aber es hat sich gelohnt und wir empfehlen, solche Projekte auch mit den zukünftigen Klassen zu machen.“

      Jede Gruppe erarbeitete Ergebnisse, die sie dann vor Ort an den Denkmälern dem Kurs präsentierte. Die Arbeitsgruppe zum Bürgermeister-Kleine-Denkmal stellte fest: "Zusammenfassend ist unsere Gruppe der Meinung, dass das Bürgermeister-Kleine-Denkmal, welches auf dem Schulhof der ehemaligen Bürgerschule steht, erhalten bleiben sollte, weil er sich für die Stadt Minden viele Jahre lang eingesetzt hat. Zudem haben ehemalige Freunde des Bürgermeisters ihm dieses Denkmal errichtet und es wäre unserer Meinung nach unverschämt, es abzutragen. Generell wünschen wir uns, dass das Denkmal restauriert wird und auch in Zukunft allgemein mehr gepflegt wird.“

      Die Schüler*innen erkannten schnell, dass sich zu manchen Denkmälern mehr Informationen finden ließen als zu anderen und stellten als Ergebnis fest, dass das Benennen von offenen und sogar nicht beantwortbaren Fragen ebenso zur historischen Forschung gehört wie das Zusammentragen von Informationen. Abschließend stellten sie sich der regen Diskussion, welche Bedeutung den Denkmälern in der heutigen Zeit zugemessen werden sollte. Sie debattierten darüber, ob die Denkmäler unveränderter Teil des Mindener Stadtbildes bleiben sollten oder wo sich ein kritisches Hinterfragen lohnt.



      Die Schüler*innen erfahren von Museumsleiter Philipp Koch, wie historisches Arbeiten funktioniert. © Tobias Oder


      Die Schüler*innen bei der Sichtung von Fotos und Archivalien. © Tobias Oder


      Die Schüler*innen präsentieren ihre Ergebnisse vor dem Gefallenendenkmal des Feld-Artillerie-Regiments Nr. 58. © Tobias Oder


      Die Präsentation vor dem Bürgermeister-Kleine-Denkmal. © Tobias Oder

    • Pressemitteilung der Günter-Cassel-Stiftung Minden Neuerwerbung von zwei Gemälden von Wilhelm Busch

      Minden, 21.2.2018. Die Günter-Cassel-Stiftung präsentierte heute zwei Neuerwerbungen von Wilhelm Busch (1832–1908.), die am 10. November auf einer Auktion der Münchener Galerie Carl & Faber ersteigert wurden. Zugleich verabschiedete Vorstand Jan-Nicolai Klement das langjährige Kuratoriumsmitglied Dr. Volker Schäferbarthold, der seit Gründung der Stiftung 1996 die Mindener Wirtschaft im Kuratorium vertrat und nun auf eigenen Wunsch ausschied.

      Bei den erworbenen Gemälden handelt es um zwei von insgesamt sechs Werken, die das Wilhelm-Busch-Museum in Hannover an die Erben des jüdischen Sammlers Rudolf Neugass zu restituieren hatte. Wie eine systematische Provenienzforschung des Museums 2011/2012 ergab, war das Museum um 1938/39 in den Besitz von acht Ölbildern des Bad Homburger Sammlers gelangt, die die Gestapo bei ihm beschlagnahmt hatte. Neugass starb 1942 im Konzentrationslager. Nach der Restituierung an die Erben 2017 ließen diese die Werke über die Galerie Carl & Faber in München versteigern. Bei den durch die Stiftung erworbenen Werken handelt es sich um die Gemälde „Herbstlicher Waldrand mit sitzender Rotjacke“ (Werkverzeichnis GM Nr. 726) und „Studie eines stehenden Bauern“ (Werkverzeichnis GM Nr. 314):

      „Studie eines stehenden Bauern“, 1885-1890

      Lost Art-ID 438496

      Öl auf Papier / Pappe, 13,2 × 7,0 cm

      Malerei

      Motiv: Halb von rückwärts gesehen steht ein Bauer in einer knapp angedeuteten Raumecke und zündet sich eine Pfeife an.

       

      “Herbstlicher Waldrand mit sitzender Rotjacke”, um 1890

      Lost Art-ID 438501

      Öl auf Papier / Pappe, 17,5 × 20,9 cm

      Malerei

      Motiv: Auf feuerrotem Gelände sitzt vor dünn strukturiertem  braunem Buschwerk und einer nach rechts hängenden Birke eine Rotjacke in Rückenfigur. Vorne rechts liegen zwei Findlinge am Boden.

      Günter-Cassel-Stiftung

      Die Stiftung ist benannt nach dem Privatier Günter Cassel (geboren am 15. September 1915 in Minden, gestorben am 13. November 1990 in Berlin). Zweck der Stiftung ist die Förderung der Kunst und Kultur durch die Förderung des Kunstbesitzes des Mindener Museums. Der Stiftungszweck wird insbesondere durch die Anschaffung von Kunstwerken namhafter deutscher Maler des 19. Jahrhunderts, von Darstellungen mit Bezug auf die Stadt Minden und deren Umgebung sowie – vom Jahre 2015 an – durch die Anschaffung auch anderer Kunstwerke für das Mindener Museum verwirklicht.

      Weitere Informationen unter: www.guenter-cassel-stiftung.org

      Vorstand:
      Jan-Nicolai Klement, (Städtischer Rechtsdirektor)

      Kuratorium:
      N.N., (Vertreter Mindener Wirtschaft)

      Hans Peter Korth, (Vorsitzender Mindener Kunstverein)

      Philipp Koch, (Leiter Mindener Museum)

       

    • Stiftung der Fielmann AG setzt Förderung des Mindener Museums fort

      Minden. Die Gesellschaft zur Förderung des Mindener Museums und das Mindener Museum freuen sich über eine großzügige Schenkung der Stiftung der Fielmann AG. Die Leiterin der Fielmann Niederlassung in Minden Ina Rinsche übergab heute ein wertvolles Gemälde an die Fördergesellschaft und das Team des Mindener Museums. Das Portrait zeigt den aus altem preußischen Adel stammenden Oberst Maximilian August von Kracht (1803-1862). Der Offizier war von 1859 bis zu seinem Tod 1862 Kommandeur des in Minden stationierten 15. Infanterieregiments Prinz Friedrich der Niederlande. In dieser Funktion besaß er eine herausragende Stellung im gesellschaftlichen und politischen Leben der Stadt Minden. Zu dieser Zeit gab es in Preußen eine Verfassungskrise, die den Aufstieg des späteren Reichskanzlers Bismarck ermöglichte. Der junge König Wilhelm I. stritt in dieser auch als Heereskonflikt bezeichneten Krise mit dem liberal dominierten Abgeordnetenhaus über die zur Reorganisation der preußischen Armee und Landwehr notwendigen Finanzmittel. Auf dem Höhepunkt des Konflikts löste der König am 11. März 1862 das Parlament auf. Von Kracht, der bei der Krönung Wilhelms I. als persönlicher Adjutant des Prinzen Friedrich der Niederlande anwesend war, starb nur wenige Tage später, am 29. März 1862, an einem Halsleiden in Minden. Als hoher Repräsentant des preußischen Militärs stellt von Kracht die eine Seite dieses für die preußische Geschichte zentralen Konfliktes dar und veranschaulicht die Bedeutung des Militärs für die Mindener Stadtgeschichte.

      Die Stiftung der Fielmann AG setzt mit der Schenkung des Portraits von Krachts ihre seit Jahren großzügige Förderung des Mindener Museums und seiner Fördergesellschaft fort. So stiftete die Fielmann AG in den Jahren 2014 und 2015 drei wertvolle Portraits der Familien Pogrell und Harten, des 1828 in Minden geborenen Malers Friedrich Wilhelm Graupenstein.

      Die Leiterin der Fielmann Niederlassung in Minden, Ina Rinsche, überreicht das Gemälde an den Leiter des Mindener Museums Philipp Koch.

    • Sprachförderprogramm für Flüchtlinge im Mindener Museum

      Spracherwerb und Sprachkompetenz sind wesentliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration. Sprachförderung mit Kulturvermittlung zu verbinden, ist ein vielversprechender Ansatz die Integration von Menschen mit Fluchterfahrung zu unterstützen. Darum entwickelten das Mindener Museum und das Mindener Profilingbüro Glaser das museumspädagogische Programm „Stadt, Land, Fluss“. Das Büro Glaser ist eine der Institutionen vor Ort, die vom Bundesamt für  Migration und Flüchtlinge (BAMF) zertifizierte Deutsch- und Integrationskurse anbietet. Die Ausgangsidee war, das in den Deutschkursen erlernte Sprachwissen durch kulturelle Bildung im Mindener Museum zu unterstützen. Dafür sollten Aspekte aus der Geschichte der Stadt Minden und seiner Region genutzt werden. Das Konzept wurde niedrigschwellig und bedarfsorientiert ausgerichtet. Und hier lag die große Herausforderung: Wie vermittelt man Sprachanfängern mit geringen Deutschkenntnissen in nur drei Zeitstunden Wissen zu wichtigen Bauten wie dem Dom oder zur Gründungslegende Mindens? Entstanden ist ein Programm, dass sich aus drei aufeinander aufbauenden Einheiten zusammensetzt, die an verschiedenen Orten stattfinden: Schulungsraum, Museum und Stadtrundgang. Vorbereitend erhalten die Teilnehmer eine Woche vor Programmbeginn eine nach Themen und nach Wortgruppen geordnete Vokabelliste.

      Nach einer rund sechsmonatigen Erprobungsphase, an dem neun Deutschkurse  des Profilingbüros Glaser teilnahmen, wurde das Programm abschließend von den Museumspädagogen des Mindener Museums und den sprachpädagogischen Lehrkräften des Profilingbüros Glaser evaluiert. Ein Ergebnis dieser Evaluation ist die Beobachtung, das Sprachförderprogramm an die individuellen Bedarfe der Kursteilnehmer weiter zu entwickeln und zu diversifizieren. Dabei sollen die vom BAMF für Integrationskurse vorgegebenen Lehrinhalte noch gezielter als bisher Berücksichtigung finden. Die vorgegebenen allgemeinen Lehrinhalte zu Geschichte, Kultur und Rechtsordnung in Deutschland aus dem letzten Kursabschnitt von Integrationskursen - dem Orientierungskurs – sollen aufgegriffen und im lokalen politisch-historischen Kontext behandelt werden. Diese Themen werden vom BAMF als wesentlich für die gesellschaftliche Integration von Zugewanderten gesehen.

      Das Sprachförderprogramm „Stadt, Land, Fluss“ kann ab sofort im Mindener Museum gebucht werden. Es kostet mit drei Terminen pro Gruppe insgesamt 100 € plus 1 € Materialkosten pro Teilnehmer. Die Teilnehmerzahl richtet sich nach den jeweiligen Sprachkenntnissen. Um Anmeldung wird unter 0571-9724020 oder gebeten. Inhaltliche Auskunft gibt Kristin Saretzki, Telefonnr.: 0571-9724021, k.saretzki@minden.de

        


       


      Teilnehmer Deutschkurs vor dem Mindener Museum

      Stadtrundgang vor dem Dom

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