Demokratiekonferenz in Minden


„Der Lokale Aktionsplan Minden“, vertreten durch die Stadt Minden und „Minden – Für Demokratie und Vielfalt e. V.“ laden zur siebten Demokratiekonferenz für Donnerstag, 16. September 2021 ab 18 Uhr im Herder-Gymnasium, Brüningstraße 2, 32427 Minden, ein. Damit sich keine lange Warteschlange bildet und die Coronaregeln eingehalten werden, beginnt der Einlass bereits um 17.30 Uhr.

Die diesjährige Konferenz bietet wieder Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch und zur Begegnung für alle Akteur*innen des Mindener Bündnisses für Demokratie. Eingeladen sind alle Mindenerinnen und Mindener, die sich für Demokratie und Vielfalt in ihrer Stadt engagieren und interessieren. Die Inhalte werden in fünf thematisch unterschiedliche Workshops erarbeitet. Zur Auswahl stehen: Netzwerk ausbauen und stärken; Fragestellung für eine Situations- und Ressourcenanalyse; Neustart Jugendforum; Projektideen entwickeln und Demokratie leben. Zwischendurch gibt der Mindener Kabarettist Bernd Gieseking einige Einlagen.  

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer gute Ideen und Interesse hat, der kann sich per E-Mail an lap-minden@ewe.net bis zum 13. September anmelden. Die Teilnahme an der Konferenz ist nur mit der 3G-Regel möglich, also dem Nachweis über eine vollständige Impfung, Genesung oder einen negativen Test, der maximal 48 Stunden alt ist. Bitte auch an den Personalausweis denken. Die Veranstaltung wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Der Lokale Aktionsplan Minden (LAP) wurde 2011 ins Leben gerufen, um lokale Bündnisse gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu stärken. Seit dem 1. Januar 2015 steht das Motto "Demokratie leben!" in Minden für die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an einer Partnerschaft für Demokratie. In einmal jährlich stattfindenden Demokratiekonferenzen hat jeder im Rahmen des Bundesprogramms die Gelegenheit über Chancen und Herausforderungen sowie über die künftige Arbeit des Lokalen Aktionsplanes mitzudiskutieren. Die Ergebnisse sind im Handlungskonzept zusammengefasst, das vom Rat der Stadt legitimiert wurde.