Luftbild Minden - Blick auf die Porta

Ortsbürgermeister*innen

Stadtbezirke und Ortsbürgermeister*innen

Das Stadtgebiet Minden teilt sich in 19 Stadtbezirke auf. Für jeden dieser Stadtbezirke wurde vom Rat je ein*e Ortsbürgermeister*in gewählt.

Stadtplan Minden mit Stadtbezirken

Ein*e Ortsbürgermeister*in vertritt die Interessen der Bürger*innen gegenüber dem Mindener Rat. Das heißt, wenn Probleme im Stadtbezirk auftreten, ist er oder sie erste*r Ansprechpartner*in. Ein*e Ortsbürgermeister*in soll in dem Bezirk wohnen, für den er oder sie gewählt wurde. Dadurch kennen sie sich sehr gut im Bezirk aus und können kompetent und schnell Hilfe anbieten.






Was ein*e Ortsbürgermeister*in außerdem tut

  • unterschiedliche Projekte im Bezirk anstoßen und begleiten
  • Ehrungen bei Geschäfts-, Alters- und Ehejubiläen vornehmen
  • sich jährlich zum Erfahrungsaustausch treffen
  • Pflege der Bezirks-Website und/oder der Facebook-Seite

Wer weitere Informationen zu den Rechten und Pflichten einer*eines Ortsbürgermeister*in benötigt, kann sich die Hauptsatzung der Stadt Minden durchlesen. Im § 2 Ortsbürgermeister*innen ist alles Wissenswerte zusammengefasst.


Die Stadtbezirke und Ortsbürgermeister*innen in der Übersicht


Bärenkämpen

Ortsbürgermeister: Günter Weßel
Der Stadtteil Bärenkämpen ist der jüngste Stadtteil der Stadt Minden. Er wurde in den 1960er Jahren entwickelt als eine große Nachfrage nach Wohnraum herrschte. Es entstanden Wohnblocks, Wohnhochhäuser, Einfamilienreihenhäuser, Kindergärten und Schulen. In Bärenkämpen ist genügend Fläche vorhanden, aus diesem Grund wurden parkähnliche Anlagen geschaffen. Heute spricht man von einem Stadtteil im Grünen, in dem auch das Melittabad, ein Jugendhaus und ein Begegnungszentrum zu finden ist.

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Bölhorst

Ortsbürgermeister: Klaus von der Ahe
Bölhorst ist der flächenmäßig kleinste Stadtbezirk Mindens. Gemessen an der Anzahl der Einwohner*innen ist es der zweitkleinste Bezirk (laut Einwohnerstatistik). Bölhorst besitzt eine eigene Löschgruppe inkl. Jugendfeuerwehr. Mit dem SV Bölhorst-Häverstädt bietet der Stadtteil auch ein breites Sportangebot an. Auf einer eigenen Internetseite können Interessierte sich über die Geschichte Bölhorsts, den ehemaligen Kohleabbau und über aktuelle Termine informieren.

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Dankersen

Ortsbürgermeisterin: Renate Schermer
Aus der ehemaligen selbstständigen Gemeinde Dankersen hat sich seit der Gebietsreform 1973 ein moderner Stadtteil von Minden gebildet. Die schon von Weitem sichtbare St. Peter- und Paulskirche bildet auch heute noch den Dorfmittelpunkt. Daneben ist die Alte Turnhalle Dankersen ein wichtiger Anlaufpunkt - vor allem für das vielfältige Vereinsleben. In Dankersen findet man einen Kindergarten, die Primusschule und die Grundschule Dankersen-Leteln.

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Dützen

Ortsbürgermeister: Klaus-Dieter Krug
Auch Dützen wurde 1973 in die Stadt Minden eingemeindet. Bis heute lebt und stärkt die ehemals eigenständige Gemeinde eine lebendige Gemeinschaft und hohe Heimatverbundenheit. Die Dützer Mühle ist heute das Wahrzeichen dieses Stadtbezirks. Dützen ist geprägt von dörflichen Strukturen und weiten landwirtschaftlichen Nutzflächen. Über regionale Grenzen hinaus ist der Stadtteil bekannt durch den familienfreundlichen Freizeitpark Potts Park, der auf einer ehemaligen Zechenanlage Dützens zu finden ist.

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Haddenhausen

Ortsbürgermeister: Thomas Jozefiak
Haddenhausen ist weit über die Mindener Stadtgrenzen hinaus bekannt für eine besondere Sehenswürdigkeit: das Wasserschloss Haddenhausen. Die zweiflügelige Schlossanlage aus dem 17. Jahrhundert wurde im Stil der Weserrenaissance erbaut. Haddenhausen grenzt im Norden an die Bastau und im Süden an das Wiehengebirge mit dem Haddenhauser Berg. Der Ortsteil ist auch für den "kleinen HSV" bekannt: den Haddenhauser Sportverein e.V.

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Hahlen

Ortsbürgermeisterin: Anke Schütte-Heidsiek
Hahlen ist seit der Gebiets- und Verwaltungsreform vom 1. Januar 1973 ein Stadtteil von Minden. Nach Westen und Norden ist Hahlen durch ackerbaulich genutzte freie Feldmarken begrenzt. Im Süden bilden die Bastauniederung und der Mittellandkanal eine natürliche Grenze. Der Bereich um den Mittellandkanal zeichnet sich durch einen hohen Freizeit- und Erholungswert aus. Besonders bekannt ist Hahlen für seinen Yachthafen und das Hahler Kranzreiten, das seit 1921 stattfindet.

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Häverstädt

Ortsbürgermeister: Heinz-Günther Kelle
Häverstädt - auch Dorf am Wiehen genannt - hält das Dorfleben vor allem durch seine Vielzahl an Vereinen lebendig. Diese sind vereint in der Bürger- und Vereinsgemeinschaft Häverstädt, die sich auch um das Dorfgemeinschaftshaus kümmert: Die Alte Schule Häverstädt. Bekannt ist Häverstädt auch für seinen Glockenturm und die 1963 stillgelegte Eisenerzgrube. Seit dem Neubau im Jahr 2006 ist Häverstädt über Stadt- und Landesgrenzen hinaus vor allem bekannt als Standort des Johannes-Wesling-Klinikums.

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Innenstadt

Ortsbürgermeister: Andreas Herbusch
Minden-Innenstadt ist der zentrale Stadtteil von Minden. Die Dichte der Sehenswürdigkeiten ist hier besonders hoch. Der historische Stadtkern mit dem Mindener Dom, dem Stadttheater, dem altem Rathaus und dem Markt grenzt direkt an die obere Altstadt mit ihren engen Gassen. Neben diesen Sehenswürdigkeiten prägen vor allem auch das umgebene Mindener Glacis und die durch Minden-Innenstadt fließende Weser das Erscheinungsbild dieses Stadtteils. Auch Shoppingfans kommen in der Innenstadt voll auf ihre Kosten.

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Königstor

Ortsbürgermeister: Bernd Winkler
Der Bezirk Königstor umfasst 8,09 Quadratkilometer mit ca. 9000 Einwohner*innen und liegt im Westen der Stadt Minden. Den Namen Königstor gibt es seit 1872. Vorher hieß der Bereich entlang der Königstraße „Kuhtor“ - was heute kaum noch bekannt ist. In Königstor gibt es den Goethepark, in dem z.B. Hochzeitspaare einen Baum pflanzen können. Neben Kindergärten, Schulen, Kirchen, Büchereien und der Tafel beheimatet Königstor auch den Heimatsportplatz von Union Minden.

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Kutenhausen

Ortsbürgermeister: Heinz-Dieter Böttger
Stadtnah und dennoch in ländlicher Umgebung zu leben, macht Kutenhausen, gelegen am
nördlichen Stadtrand von Minden, zu einem beliebten Wohnbereich. Mit seinen rund 1.800 Einwohnern auf 481 Hektar Fläche ist der Ort gut überschaubar und wird von seinen Vereinen und Institutionen geprägt. Gute Radverkehrswege und die Nähe zur Weser und zum Heisterholzer Wald bieten ein Leben in und mit der Natur und dadurch einen hohen Wohnwert.

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Leteln/Aminghausen

Ortsbürgermeister: Heinrich Weihe
Die Ortsteile Leteln und Aminghausen liegen nördlich des Mittellandkanals und östlich der Weser und bilden einen Stadtbezirk. Vor der Gebietsreform 1973 waren sie eigenständige Gemeinden im Amt Windheim zu Lahde. Heute gibt es in Leteln einen Heimatverein, der Bewohner*innen verschiedene Aktivitäten bietet, um in und für ihre Heimat aktiv zu werden und ihrer Verbundenheit Ausdruck zu verleihen. Groß und Klein finden beim Heimatverein in der ehemaligen Grundschule Leteln einen Ort der Begegnung. 

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Meißen

Ortsbürgermeisterin: Renate Riechmann-Gäbler
Meißen liegt östlich der Weser und grenzt direkt an die Landesgrenze zu Niedersachsen. Weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt, ist Meißen für seine Mühle, die man auch als Wahrzeichen des Stadtteils betiteln kann. Die Mühle ist ein beliebter Ort für Eheschließungen. Neben dem Mühlenverein, der sich auch oft an kreis- oder bundesweiten Mühlentagen beteiligt, gibt es im Stadtteil einen Kultur- und Heimatverein, den Verein Pro Meißen, der sich um den Erhalt dörflicher Strukturen bemüht, und viele weitere Vereine.

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Minderheide

Ortsbürgermeister: Hans-Detlev Reh
Minderheide grenzt an Hille und bietet eine innenstadtnahe Lage und hohe Wohnqualität durch eine grüne und landwirtschaftliche Umgebung. Trotzdem ist das Potenzial des Stadtteils noch nicht ausgeschöpft, weshalb es einen 2020 beschlossenen städtebaulichen Rahmenplan Minderheide gibt. Der Rahmenplan Minderheide stellt das Potenzial des Stadtquartiers für die zukünftige Entwicklung dar und soll als Entscheidungsgrundlage zur städtebaulichen Optimierung des Stadtteils beitragen.

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Nordstadt

Ortsbürgermeister: Willi Weiß
Durch eine hervorragende Infrastruktur ist der Stadtbezirk, insbesondere bei jungen Familien, sehr beliebt. Neben Kindergärten, Grundschule, Sportplatz, Einkaufsmöglichkeiten und Vereinen bietet die Nordstadt vor allem auch Naherholungs- und touristische Angebote. Die Schleuse, das bundesweit bekannte Wasserstraßenkreuz und der parkgleich angelegte Nordfriedhof laden zum Verweilen ein. Fahrten mit der Museumseisenbahn oder der Fahrgastschifffahrt laden zum Entdecken ein. Auch wirtschaftlich steht die Nordstadt mit den dort ansässigen, teilweise international agierenden, Firmen gut dar.

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Päpinghausen

Ortsbürgermeisterin: Regina Schönbeck
Der Stadtbezirk Päpinghausen ist das Dorf in der Stadt Minden. Auch mehr als vierzig Jahren nach der Gebietsreform hat Päpinghausen seinen dörflichen Charakter beibehalten. Um die Landwirtschaft in Päpinghausen ist es gut bestellt und das obwohl sich das Gewerbegebiet recht nah an den alten Dorfkern ausgebreitet hat und auch der Bau des RegioPorts einen Teil des Päpinghauser Ackerlandes beansprucht. Im Internet finden Interessierte viele Informationen zu den jeweiligen Vereinen in Päpinghausen. 

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Rechte Weserseite

Ortsbürgermeister: Dr. Konrad Winckler
Das Rechte Weserufer ist mittendrin: innenstadtnah, bahnhofsnah, wassernah und naturnah. Dieser Stadtteil ist ein urbanes Quartier mit ganz unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten. Aber auch sehr unterschiedliche gesellschaftliche Strukturen und Bedürfnisse stellen die Rechte Weserseite vor Herausforderungen. Diese nehmen die Menschen und Fürsprecher ihres Quartiers gerne an. Mitmach- und Beratungsangebote, Netzwerkarbeit und den Willen zu einer zukunftsorientierten Entwicklung hat das Quartiersmanagement im Blick.

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Rodenbeck

Ortsbürgermeister: Bernd Müller
Rodenbeck liegt im Südwesten der Stadt und bietet eine eigene, gut ausgebaute Infrastruktur. Geprägt wird der Stadtteil vor allem durch die Bastau, die durch Rodenbeck fließt und mit ihren begrünten Ufern Raum für naturnahe Erholung bietet. Kindergarten, Grundschule und Jugendhaus erhöhen vor allem für Familien die Attraktivität. Typische Siedlungshäuser machen das Erscheinungsbild aus. Aber Rodenbeck ist auch ein vielfältiger Stadtteil, der die Vielfalt als Chance versteht. Zentraler Anlaufpunkt für Bürger*innen Rodenbecks ist das Haus der Begegnung.

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Stemmer

Ortsbürgermeister: Udo Braun-Niermann
Stemmer ist der nördlichste „Außenposten“ Mindens und bietet ein aktives Vereinsleben. In der großen Mehrzweckhalle, dem Bürgerzentrum-Nord und dem großzügigen Außengelände finden regelmäßig Treffen der Handballvereine, Sportschützen, Geflügelzüchter, Hundefreunde, Kulturgemeinschaft und anderer Interessengruppen statt. Die Nähe zur Stadt, den umliegenden Dörfern und die attraktive Landschaft mit zunehmender biologischer Landwirtschaft machen Stemmer für jung und alt und für alternative Wohnkonzepte zu einem beliebten Lebensraum. 

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Todtenhausen

Ortsbürgermeister: Walter Piepenbrink
Todtenhausen erstreckt sich auf dem hohen Weserufer nördlich der Stadt Minden bis zum Heisterholz. Historisch Interessierten ist Todtenhausen auch als Schauplatz der Schlacht bei Minden im Jahre 1759 bekannt. Bis zur Neugliederung 1973 gehörte Todtenhausen zum Amt Petershagen. Heute ist der Stadtbezirk als dörfliches, naturnahes und attraktives Wohnumfeld bekannt. Das bewaldete Gebiet inkl. Naturschutzgebiet beheimatet auch die Biologische Station. Über die Historie des Stadtteils und das heutige Vereinsleben informiert die Kulturgemeinschaft online.

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Dorfgemeinschaftshäuser

Die Mindener Gemeinschaftshäuser werden von den örtlichen Vereinen verwaltet.

  • Heimathaus Kutenhausen

    Kutenhauser Dorfstrasse 29
    32425 Minden

    Ansprechpartner:
    Annemarie Gerling
    Kreiensal 6
    32425 Minden
    Tel: 0571/45937

    Angaben zum Haus:
    Maximale Personenzahl: 60 - 80 Personen
    Küche und Theke vorhanden
    Kosten: 250 Euro pro Tag

  • Gemeinschafthaus Hahlen (Minden Hahlen)

    Dornbusch 10
    32427 Minden

    Ansprechpartner:

    Heino Nordmeyer (Verwaltung)
    Telefon: 0171/3797665
    E-Mail: heino.nordmeyer61@gmail.com

    Anja Feldmann (TSV Hahlen)
    Telefon: 0160/8042552


    Angaben zum Haus :

    Kosten bis 70 Personen 190 Euro, ab 70 Personen 210 Euro
    Kaution: 250 Euro
    Maximale Personenanzahl: 120 Personen

  • Alte Turnhalle Dankersen

    Olafstraße 2
    32423 Minden

    Homepage

    Alle Fragen zur Vermietung, wie Kosten, Termine, Reinigungsdienst, Bestellungen usw., über
    Ralf Krah, Telefon: 0571 – 35600  oder per Mail: ralf.krah@arcor.de
    oder innerhalb der Bürozeit in der Alten Turnhalle (A-Halle), Olafstr., Minden-Dankersen
    jeden 2. Dienstag im Monat in der Zeit von 19 Uhr bis 20 Uhr

     A-Halle 
    Räumlichkeiten: Großer Veranstaltungsraum (teilbar) für max. 150 Personen
    Thekenanlage
    kleiner, separater Versammlungsraum
    Küche
    Damen- und Herren- WC-Anlage

    C-Halle

    Räumlichkeiten: Veranstaltungsraum für max. 80 Personen mit Theke
    kleine Küche
    Damen- und Herren-WC-Anlage + Behinderten-WC

  • Bürgerraum in der Mehrzweckhalle Stemmer

    Zum Schulkamp
    32425 Minden
     
    Ansprechpartner:

    Florian Brinkmann
    vorstand@tv-stemmer.de

  • Dorfgemeinschaftshaus Todtenhausen

    Todtenhauser Dorfstraße 44
    32425 Minden

    Ansprechpartner:
    Herr Franke
    0160/94766363 (Reservierungen)

    Herr Piepenbrink
    0571/44404 (Verein)

    Angaben zum Haus:
    ca. 150 Quadratmeter plus Nebenräume
    Raummiete: 250 Euro
    Reinigung: 50 Euro
    Kaution: 100 Euro

    Geschirr und Sitzmöglichkeiten für 130 Personen vorhanden.

  • Schützenhaus Minden-West (Rodenbeck)

    Piwittskamp 38
    32429 Minden

    Ansprechpartner:
    Susanne Hake-Heimann
    Tel.: 0179/7352279
    E-Mail: vermietung.svmindenwest@gmail.com
    www.svmindenwest.jimdofree.com


    Angaben zum Haus:
    Vermietung nur Samstag und Sonntag
    oder nach Vereinbarung
    Besichtigungstermine nur nach Vereinbarung

    Clubraum: bis zu 50 Personen, 170,00€ (inkl. Küche, Wasser und Endreinigung)
    Saal: bis zu 130 Personen, 205,00€ (inkl. Küche, Wasser und Endreinigung)
    Strom und Gas wird nach Verbrauch abgerechnet