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Handlungskonzept Wohnen

Handlungskonzept Wohnen

Ende März 2017 wurde das Handlungskonzept Wohnen vom Rat der Stadt Minden als Entwicklungskonzept beschlossen und steht als Orientierungs- und Argumentationshilfe zur öffentlichen Verwendung zur Verfügung. Das Büro Schulten Stadt- und Raumentwicklung führte eine umfassende Analyse der Wohnraumlage unter Beteiligung mehrerer Akteure durch. Im Mittelpunkt des Konzeptes stehen die Schaffung von preisgünstigem Wohnraum, ein besserer Austausch unter allen Beteiligten und die Entwicklung der Quartiere Bärenkämpen und Dankersen/Rechtes Weserufer als Starterprojekte für mehr bedarfsorientierte Wohnungen sowie die Entwicklung eines geeigneten Wohnumfeldes.

 Aus dem Beteiligungsprozess zum Handlungskonzept hat sich das Bündnis für Wohnen zusammengefunden, in dem sich wichtige Wohnungsmarktakteure engagieren. Das Bündnis für Wohnen gibt den Beteiligten die Gelegenheit, Informationen auszutauschen und Netzwerke zu bilden. Im Bündnis für Wohnen sind neben der Stadt Minden die größeren Wohnungsunternehmen Wohnhaus Minden und die GSW Minden, der örtliche Verein Haus und Grund, der Mieterverein Minden und Umgebung e.V., die Lebenshilfe sowie die Diakonie Stiftung Salem vertreten. Im Januar 2019 unterzeichneten die Bündnispartner ein Memorandum als gemeinsame Richtschnur. 

Bündnis für Wohnen

Im Bündnis für Wohnen sind neben der Stadt Minden die größeren Wohnungsunternehmen Wohnhaus Minden und die GSW Minden, der örtliche Verein Haus und Grund, der Mieterverein Minden und Umgebung e.V., die Lebenshilfe sowie die Diakonie Stiftung Salem vertreten. Im Januar 2019 unterzeichneten die Bündnispartner ein Memorandum als gemeinsame Richtschnur.

Das Handlungskonzept Wohnen

Was können wir tun, damit Minden für Alteingesessene und Neubürger*innen als Wohnort attraktiv bleibt? Das ist im "Handlungskonzept Wohnen" beschrieben worden. 

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