Kreis Minden-Lübbecke | Mindener Bäder GmbH

Planungen zur Zukunft der Mindener Bäderlandschaft schreiten voran


Hierzu wurde vom Kreis ein Beratungsgremium aus Mitgliedern der Kreispolitik, der Schulen sowie der Vereine gegründet, um alle Beteiligten mitzunehmen und alle Sichtweisen einfließen zu lassen. Es ist vonseiten des Kreises Minden-Lübbecke der mehrheitliche politische Wille, nach Möglichkeit weiterhin Badflächen bereitzustellen. Dies betrifft primär die Schwimmbedarfe der kreiseigenen Berufs- und Förderschulen.

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bietet es sich an, die Herausforderungen gemeinsam innerhalb der kommunalen Familie anzugehen. Und genau dieses tun Stadt Minden und Kreis Minden-Lübbecke.

Stadt und Kreis befinden sich aktuell in der Abstimmung, ob eine Aufnahme der Badflächen der Kreisschwimmhalle in einen Neubau des städtischen Bades gelingen kann. Unter dieser Voraussetzung würde die Kreisschwimmhalle nach Ablauf ihrer Lebensdauer geschlossen. Die Stadt Minden befindet sich aktuell in der Vergabe der Planungsleistungen zum Neubau.

Es ist aktuell abzusehen, dass die Planer im Juni 2026 ihre Arbeit aufnehmen werden, so die Bäder GmbH. Bis dahin wollen Stadt und Kreis noch die Gelegenheit nutzen, die Gestaltung und die Konditionen einer potentiellen Beteiligung des Kreises auszuloten. Sowohl die Stadt Minden in Person der Mindener Bäder GmbH, wie auch der Kreis Minden-Lübbecke betonen das gute und vertrauensvolle Zusammenwirken in dieser Sache. Beide Akteure hoffen, im Juni ein Ergebnis dieses Prozesses vorlegen zu können.

Weitere Informationen der Bäder GmbH/der Stadt Minden zum geplanten Neubau des Melittabades gibt es in dieser Pressemitteilung:
Ersatzbau für das Melittabad: Bäder GmbH startet in die Planungsphase | Stadt Minden – Die Stadt mit dem Plus