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Heizungsausfall im Rathaus führt zu Einschränkungen


Ursache für den Ausfall ist ein Software-Fehler in der Steuerung der Heizungsverteilung, der bei der Inbetriebnahme der neuen Steuerung aufgetreten ist. Dieser Fehler soll nach Informationen des beauftragten Unternehmens mit der Neu-Programmierung der Steuerung am kommenden Montag, 26. September, behoben sein, teilt Andreas Fabry, Fachbereichsleiter für Personal und Organisation, mit.

Bis aber die Temperatur von 19 Grad in den Büros wieder erreicht ist, wird es bis einschließlich Montag zu Beeinträchtigungen im Rathausbetrieb und damit auch zu Einschränkungen für Kundinnen und Kunden kommen. Die Mitarbeiter*innen in den Gebäudeteilen C (Deilmannbau, Rathaus-Neubau), D (Alte Regierung), E (ehemaliges Stadthaus) und F (ehemalige Deutsche Bank) sind von dem technisch bedingten Ausfall der Heizungsanlage betroffen. Der Gebäudeteil B (Historisches Rathaus) wurde noch nicht wieder in den Betrieb genommen.

Nicht betroffen sind die Dienststellen im ehemaligen Sparkassengebäude, das Gebäude der Deutschen Bank an der Domstraße, der Gebäudeteil am Scharn sowie die beiden Interimsstandorte im Marienglacis 9 und im Gebäude der Technikerkrankenkasse an der Lindenstraße. 

„Wir versuchen, in der Zwischenzeit den Betrieb weitestgehend aufrecht zu erhalten und werden unsere Türen nicht zu machen“, sagt Bürgermeister Michael Jäcke. Um dieses zu gewährleisten, würden vor allem die Möglichkeiten, im Home-Office zu arbeiten, maximal genutzt. Vereinbarte Termine - wenn sie nicht im Einvernehmen mit den Bürger*innen verschoben werden können - sollen bestehen bleiben und bedient werden. Kundengespräche sollen in Räumen stattfinden, die mit mobilen Heizgeräten, die kurzfristig angeschafft wurden, auf 19 Grad erwärmt werden.

Das Bürgerbüro der Stadt Minden wird fast vollständig geöffnet bleiben. Am heutigen Donnerstag wird lediglich um 16:00 Uhr statt um 18:00 Uhr geschlossen werden.

„Für die Besucher*innen des Rathauses ist wichtig zu wissen, dass beim Einsatz von mobilen Heizgeräten, die über ein Gebläse verfügen, sie bei dem vereinbarten Termin aus Infektionsschutzgründen eine FFP-2-Maske tragen müssen“, so Andreas Fabry. Eine OP-Maske reiche bei dem Luftstrom eines Heizlüfters zum Schutz gegen das Aerosolrisiko nicht aus. Die Stadtverwaltung stellt allen Besucher*innen für die Wahrnehmung ihrer Termine FFP-2-Masken zur Verfügung. 

Am Dienstag, 27. September, spätestens soll die Heizung wieder normal funktionieren. „Bis dahin tun alle Kolleginnen und Kollegen ihr Bestes, damit es für die Bürgerinnen und Bürger nicht zu großen Beeinträchtigungen kommt“, so Bürgermeister Jäcke.

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