SBM | Pressestelle

Stiftstraße wird am 28. August wieder freigegeben


Vier Tage früher als geplant kann die halbseitig gesperrte Stiftstraße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Wie die Städtischen Betriebe Minden mitteilen, konnten die Straßenbauarbeiten zügig ausgeführt werden, so dass die derzeitige Verkehrsführung bereits am Freitag, 28. August, wieder aufgehoben werden kann. Der ursprüngliche Abschluss der Baumaßnahme war auf den 1. September (letzter Ferientag) terminiert.

Die Stiftstraße ist seit dem 28. Juli auf dem Abschnitt zwischen Immanuelstraße und der Kreuzung Hufschmiede/Hahler Straße eine Einbahnstraße in Richtung Altstadt gewesen. In diesem Abschnitt haben die Städtischen Betriebe Minden (SBM) die Fahrbahndecke saniert. „Aufgrund des fortgeschrittenen Schadensbildes reichten punktuelle Ausbesserungen nicht mehr aus“, erläutert Lukas Niemann aus dem Bereich Straßen und Brücken der Städtischen Betriebe Minden.

Im Zuge der Arbeiten wurde außerdem die Straßenentwässerung reguliert, Schäden in den Gehwegbereichen wurden beseitigt und die Fahrbahn vollständig neu markiert. Die bisherige Markierung war auf der alten Fahrbahndecke teilweise nur noch schlecht erkennbar. „Durch die neue Oberfläche und die erneuerte Markierung hat der Straßenabschnitt nun ein neues, einheitliches Erscheinungsbild erhalten“, so die SBM. 

Aufgrund der Verkehrsbedeutung der Kreuzung wurde die Maßnahme seitens der Städtischen Betriebe eng begleitet. Gerade zu Beginn führten die geänderten Verkehrsführungen zu Behinderungen. Darauf wurde kurzfristig mit kleineren Anpassungen reagiert. Die Verkehrsführung spielte sich anschließend schnell ein. „Uns war wichtig, die Situation vor Ort eng im Blick zu behalten und bei Bedarf schnell nachzusteuern. Jetzt können wir die Straße wieder für den Verkehr freigeben“, erklärt Andreas Struckmann als verantwortlicher Straßenbaumeister der SBM.

Auffällig sei im Verlauf der Maßnahme gewesen, dass mehrfach Verkehrsteilnehmende trotz der vorhandenen Beschilderung in den gesperrten Baustellenbereich fuhren. Dadurch kam es vereinzelt zu zusätzlichen Unterbrechungen im Bauablauf. Lukas Niemann appelliert deshalb an die Verkehrsteilnehmer*innen: „Bitte beachten Sie Sperrungen und Beschilderungen konsequent. Damit lassen sich unnötige Unterbrechungen und Ärger vermeiden und unsere Beschäftigten können sich auf die Arbeiten in der Baustelle konzentrieren.“