Der Anfang März nach der Winterpause wieder aufgenommene Straßenausbau in der Königstraße (Altstadt) kommt weiter gut voran. Bauleiter Thomas Bröking (Bereich Straßen und Brücken – Städtische Betriebe Minden) ist zufrieden mit den gemachten Fortschritten.
Asphaltierte Abschnitte mit Hochbord (Bürgersteig) wechseln sich mit höhengleich gepflasterten, barrierefreien Flächen ab. In den Übergängen gibt es Rampen. Fast fertig ist nun der Abschnitt zwischen dem Königswall und der Einmündung Umradstraße. Damit der Verkehr immer fließen kann und Anlieger*innen ihre Häuser möglichst immer erreichen können – wird in kleinen Bauabschnitten gearbeitet.
„Die eine Hälfte der Kreuzung zur Umradstraße ist bereits fertig gepflastert, jetzt steht die Ost-Hälfte an“, so Bröking. Das hat zur Folge, dass der Verkehr – von der Umradstraße kommend – ab Montag, 20. April 2026, nur noch nach rechts Richtung Königswall abbiegen kann. Fahrzeuge, die das Caritas-Gelände erreichen wollen, müssen über die Ritterstraße auf die Königstraße fahren.
Gearbeitet wird nach der Fertigstellung der Kreuzung Umradstraße anschließend an der Aufpflasterung vor dem Haus Nummer 20 im Bereich der Caritas. Im Abschnitt zwischen Umradstraße und Ritterstraße sind die asphaltierten Flächen bereits von den SBM mit eigenem Fertiger hergestellt worden. Dieses erfolgte in guter Abstimmung mit der Caritas innerhalb kürzester Zeit, so der Bauleiter.
Im weiteren Verlauf wird ab Mitte Mai, vorrausichtlich in der 20. Kalenderwoche, die Kreuzung Königstraße/Ritterstraße barrierefrei gepflastert. Dann wird es erneut Änderungen in der Verkehrsführung geben, die noch bekanntgegeben werden.
Thomas Bröking rechnet damit, dass bis Anfang Juli alles fertig ist. Man befinde sich weitgehend im Zeitplan.
