Kanalerneuerung + Sanierung Königstraße
Unser Kanal in der Königstraße (Altstadt) war schon über 100 Jahre alt und es wurde Zeit für eine Erneuerung. Von November 2023 bis Juli 2024 wurde der Kanal im Abschnitt zwischen dem Beginn der Königstraße bis zum Gebäudekomplex der Caritas komplett saniert. Dieser 2. Bauabschnitt wurde im Juli 2024 fertig gestellt.
Im Anschuss wurden hier eine Fernwärmeleitung (2024) und eine Glasfaserleitung (2025) verlegt. Die Straßendecke wurde deshalb vorerst provisorisch wiederhergestellt. Aktuell wird die Königstraße – von der Simeonstraße bis zum Königswall - wieder neu hergestellt und in Teilstücken barrierefrei ausgebaut. Diese Arbeiten dauern noch bis ca. Ende Juni 2026.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
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Straßenausbau der Königstraße endet voraussichtlich noch im Juni
Beton-Pflastersteine in der Farbe „Muschelkalk“ sorgen inzwischen für mehr Barrierefreiheit in der Königstraße. Die Straßenbauarbeiten haben nach einer längeren Winterpause Anfang März 2026 wieder begonnen. Bauleiter Thomas Bröking (SBM) rechnet damit, dass bis Ende Juni alles fertig ist.
Asphaltierte Abschnitte mit Bürgersteig wechseln sich mit höhengleich gepflasterten, barrierefreien Flächen ab. In den Übergängen gibt es Rampen. Ab dem 18. Mai soll die letzte Bauphase beginnen. Dann wird auch der Verkehr anders geleitet.
Der Abschnitt zwischen der Einmüdung Ritterstraße/Simeonskirchhof bis zum Bereich Obermarktstraße/Simeonstraße wird neu asphaltiert. Radfahrer*innen und Fußgänger*innen kommen dort auf einer Seite entlang. Der Verkehr – aus der Ritterstraße kommend – kann nur nach rechts Richtung Königswall abbiegen. Die Königstraße wird stadtauswärts zur Einbahnstraße. Die Zufahrt zur Ritterstraße erfolgt weiterhin über die Kampstraße. Anwohner*innen der Simeonstraße und der Lieferverkehr dürfen diese zwischen der Rodenbecker Straße und der Obermarktstraße in beide Richtungen befahren. Geparkt werden kann in der Simeonstraße in dieser Zeit nicht.
Die Pflasterarbeiten für die Einmündung Ritterstraße/Simeonskirchhof sind ab dem 25. Mai geplant. Dafür wird der Bereich jeweils für zweieinhalb Wochen einseitig gesperrt, so dass PkW immer eine Hälfte der Straße befahren können. Begonnen wird mit dem Abschnitt in Richtung Simeonstraße. Wenn die Arbeiten auf der anderen Seite - Richtung Königswall - starten, kann der Verkehr aus der Rittertsraße mit einer Einbahnstraßenregelung wieder über die Simeonstraße abfließen. Der Simeonskirchhof bleibt erreichbar.
In den nächsten Wochen werden bereits Fahrradbügel, auch für Lastenräder, zwischen Ritterstraße und Obermarktstraße und am Königswall aufgebaut und Parkplätze markiert. Bauleiter Bröking betont, dass das Parken in der Königstraße nur in den gekennzeichneten Flächen erlaubt ist, damit die Bauarbeiten gut und sicher vorangehen können.
Der Lieferverkehr für die Obermarktstraße soll demnächst wieder über den Marktplatz möglich sein, wenn die Arbeiten der Westfalen Weser Netz GmbH für die Fernwärmeleitungen abgeschlossen sind.
Zwei im Zuge der Kanalbaumaßnahme entnommene Bäume an der Einmündung zur Fröbelstraße werden durch zwei Laubbäume ersetzt. Das Substrat befindet sich bereits in der Erde.
Die Arbeiten für den barrierefreien Umbau kosten rund 280.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Verkehrssicherung sowie die Baukosten für Asphaltabschnitte, die über das Unterhaltungs-Budget der SBM laufen.
