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Bombenfund in der Windmühlenstraße

Die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist entschärft

Bombenentschärfung

Hier finden Sie alle Informationen rund um den Bombenfund an der Windmühlenstraße am 17.1.2018. Die Bombe wurde in der Nacht zum 18.1.2018 erfolgreich entschärft.


  • 1.30: Bombe ist entschärft

    Die Entschärfung der Bombe ist erfolgreich abgeschlossen. Die Bewohner*innen können ab sofort wieder zurück in ihre Häuser und Wohnungen. Diejenigen, die sich während der Entschärfung in der Turnhalle der Primus-Schule aufgehalten haben, können mit dem Busshuttle zurückfahren. Abfahrtsort ist die Primus-Schule.



    00:48 Evakuierung abgeschlossen, Entschärfung beginnt (Pressemeldung des Kreises Minden-Lübbecke)

    Die Evakuierung ist abgeschlossen, die Entschärfung der Bombe beginnt um 0.45 Uhr. Zu der Verzögerung hatten eine Reihe von Faktoren geführt, einige Anwohner waren zunächst nicht bereit, ihre Wohnungen zu verlassen, zudem mussten noch einige Patienten transportiert werden. Nach Abschluss der Evakuierung wurde das Gebiet mit einem Hubschrauber mit Wärmebildkamera überflogen.

    Aktuell sind 412 Einsatzkräfte im Einsatz, gut 400 Personen haben sich an der Primus-Schule eingefunden. Patienten wurden auf alle Standorte der Mühlenkreiskliniken verteilt.

    Hier eine Zusammenstellung der Fakten:

    • Bombenfund  17. Januar 2018 Windmühlenstraße Minden, 1000-kg-Bombe aus dem zweiten Weltkrieg mit zwei mechanischen Zündern.

    • Der Krisenstab des Kreises, der Stab für außergewöhnliche Ereignisse der Stadt Minden sowie die Einsatzleitung des Kreises und der Feuerwehr Minden sind seit Mittag im Einsatz. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist ebenfalls seither vor Ort.

    • Evakuierungsradius 1200 Meter

    • Polizei, Feuerwehr Minden, DRK und überörtliche Einsatzkräfte sind beteiligt

    • Überörtliche Einsatzkräfte von Bielefeld, Gütersloh, Lippe und Herford kamen hinzu

    • Die Stadt Minden hat ein Bürgertelefon eingerichtet unter Tel.: 0571 89866.

    • Betroffen sind 3400 Bürgerinnen und Bürger sowie die Weser, der Mittellandkanal und die Bahnstrecke, es handelt sich um ein hauptsächlich von Firmen besiedeltes Gebiet.

    • Anlaufpunkt ist die Primus-Schule, Olafstr. 5. Seit 19 Uhr fahren Evakuierungsbusse auf zwei Linien. Der Bustransfer läuft durchgehend und wird auch für den Rücktransfer sorgen.

    • 30 Mitarbeitende der Stadt Minden informierten Anwohnerinnen und Anwohner die ihre Wohnungen verlassen. Einige Personen hatten sich geweigert, ihre Wohnungen zu verlassen.



    23:32: Entschärfung vorraussichtlich erst nach Mitternacht (Pressemeldung des Kreises Minden-Lübbecke)

    Die Entschärfung der aktuell in Minden gefundenen Bombe wird voraussichtlich erst nach Mitternacht beginnen können, da die Evakuierung noch nicht abgeschlossen ist. Zwei von drei Bereichen sind bereits evakuiert. Anschließend wird der Bahnverkehr eingestellt. Am Ende wird ein Hubschrauber das Gebiet mit einer Wärmekamera überfliegen.

    Die Bombe selbst ist in einem guten Zustand, die Zünder sind nicht deformiert.

    Weitere Informationen folgen.




    22:06 Uhr: Evakuierungsmaßnahmen laufen bisher ohne große Zwischenfälle (Pressemeldung des Kreises Minden-Lübbecke)

    Die Evakuierungsmaßnahmen aufgrund eines Bombenfundes in der Windmühlenstraße in Minden laufen bisher ohne große Zwischenfälle. Die Straßensperren stehen. 498 Kräfte der Feuerwehr und Hilfsorganisationen sind aktuell im Einsatz. Die Patiententransporte laufen, hier nehmen die Liegendtransporte einige Zeit in Anspruch.

    Seit 19 Uhr fahren Evakuierungsbusse auf zwei Linien. Der Bustransfer läuft durchgehend und wird auch für den Rücktransfer sorgen.

    Anlaufpunkt der Evakuierung ist die Primus-Schule, Olafstr. 5 in 32423 Minden.

    Einige Personen weigern sich bisher noch, ihre Wohnungen zu verlassen. Aktuell sind rund 21 pflegebedürftige Bewohner übergangsweise im Johannes-Wesling-Klinikum unterbracht worden.

    Insgesamt sind rund 3400 Bürgerinnen und Bürger betroffen. Der Verkehr vor Ort wird umgeleitet. Die Bürgerinnen und Bürger werden darum gebeten, den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort zu folgen. Firmen und Einrichtungen in dem betroffenen Radius sind informiert.

    Am 17. Januar 2018 war in der Windmühlenstraße in Minden, eine 1000 Kilogramm schwere Bombe gefunden worden. Es handelt sich um eine Bombe mit zwei mechanischen Zündern. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist vor Ort. Polizei, Feuerwehr Minden, DRK und überörtliche Einsatzkräfte sind bereits im Einsatz. Überörtliche Einsatzkräfte von Bielefeld, Gütersloh, Lippe und Herford sind unterwegs.

    Das betroffene Gebiet muss mit einem Radius von 1200 Metern rund um den Fundort geräumt werden. Nach Abschluss der Evakuierung wird das Gebiet mit einem Hubschrauber mit Wärmekamera überflogen.

    Weitere Informationen auf der Internetseite www.minden-luebbecke.de. Aktuell hat der Kreis unter der Rufnummer 0571 89866 ein Bürgertelefon eingerichtet.




    20:40 Uhr: Evakuierungsmaßnahmen aufgrund eines Bombenfundes in Minden sind angelaufen (Pressemitteilung des Kreises Minden-Lübbecke)

    Die Evakuierungsmaßnahmen aufgrund eines Bombenfundes in der Windmühlenstraße in Minden sind angelaufen. Die Straßen sind gesperrt. 30 Mitarbeitende der Stadt Minden gehen durch die Straßen des Evakuierungsgebietes und sorgen dafür, dass noch nicht informierte Anwohnerinnen und Anwohner ihre Wohnungen verlassen. 330 Kräfte der Feuerwehr und Hilfsorganisationen sind aktuell im Einsatz. Seit 19 Uhr fahren Evakuierungsbusse auf zwei Linien. Der Bustransfer läuft durchgehend und wird auch für den Rücktransfer sorgen.

    Nach Abschluss der Evakuierung wird das Gebiet mit einem Hubschrauber mit Wärmekamera überflogen.

    Anlaufpunkt der Evakuierung ist die Primus-Schule, Olafstr. 5 in 32423 Minden. Zum jetzigen Zeitpunkt haben sich 150 Personen in Primusschule eingefunden. Einige Personen weigern sich bisher noch, ihre Wohnungen zu verlassen.

    Aktuell sind rund 21 pflegebedürftige Bewohner übergangsweise im Johannes-Wesling-Klinikum unterbracht worden.

    Insgesamt sind rund 3400 Bürgerinnen und Bürger betroffen. Der Verkehr vor Ort wird umgeleitet. Die Bürgerinnen und Bürger werden darum gebeten, den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort zu folgen. Firmen und Einrichtungen in dem betroffenen Radius sind informiert.

    Am 17. Januar 2018 war in der Windmühlenstraße in Minden, eine 1000 Kilogramm schwere Bombe gefunden worden. Es handelt sich um eine Bombe mit zwei mechanischen Zündern. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist vor Ort. Polizei, Feuerwehr Minden, DRK und überörtliche Einsatzkräfte sind bereits im Einsatz. Überörtliche Einsatzkräfte von Bielefeld, Gütersloh, Lippe und Herford sind unterwegs.

    Das betroffene Gebiet muss mit einem Radius von 1200 Metern rund um den Fundort geräumt werden.

    Weitere Informationen auf der Internetseite www.minden-luebbecke.de. Aktuell hat der Kreis unter der Rufnummer 0571 89866 ein Bürgertelefon eingerichtet.




    18:59 Uhr: Die Busse fahren ab 19:00 Uhr

    Ab 19:00 Uhr werden zwei Buslinien eingerichtet. Die Busse fahren bis zur Primusschule.

    Linie I fährt die folgenden Haltepunkte an:

    Karlstraße/Nordbrücke > Haltepunkt
    Friedrich-Wilhelm-Straße/Windmühlenstraße > Haltepunkt
    Friedrich-Wilhelm-Straße/Aminghauser Straße > Haltepunkt
    Lahder Straße/REWE Markt > Haltepunkt
    Aminghauser Heide/Teichstraße > Haltepunkt
    Aminghauser Heide/Brauckstraße > Haltepunkt
    Aminghauser Straße/Auf den Brink > Haltepunkt

    Linie II fährt folgende Haltepunkte an:

    Friedrich-Wilhelm-Straße/Festungsstraße
    Friedrich-Wilhelm-Straße/Kornhaus
    Bachstraße/Kleine Dombrede > Haltepunkt
    Bachstraße/Waterloostraße > Haltepunkt
    Bachstraße/Emmeliusstraße > Haltepunkt

     

    Die Busse fahren in Schleifen und nehmen die Leute unterwegs auf. Los geht es um 19:00 Uhr. Jede Tour wird zweimal abgefahren.




    18:05 Uhr: Aufruf zur Evakuierung




    17:45 Uhr: Verzeichnis der zu evakuierenden Straßen

    Liste der zu evakuierenden Straßen (pdf)



    17:45 Uhr: Übersichtskarte des zu evakuierenden Gebietes




    17:07: Buslinien werden eingerichtet

    Ab 19:00 Uhr werden zwei Buslinien eingerichtet. Die Busse fahren bis zur Primusschule.

    Linie I fährt die folgenden Haltepunkte an:

    Karlstraße/Nordbrücke > Haltepunkt
    Friedrich-Wilhelm-Straße/Windmühlenstraße > Haltepunkt
    Friedrich-Wilhelm-Straße/Aminghauser Straße > Haltepunkt
    Lahder Straße/REWE Markt > Haltepunkt
    Aminghauser Heide/Teichstraße > Haltepunkt
    Aminghauser Heide/Brauckstraße > Haltepunkt
    Aminghauser Straße/Auf den Brink > Haltepunkt

    Linie II fährt folgende Haltepunkte an:

    Friedrich-Wilhelm-Straße/Festungsstraße
    Friedrich-Wilhelm-Straße/Kornhaus
    Bachstraße/Kleine Dombrede > Haltepunkt
    Bachstraße/Waterloostraße > Haltepunkt
    Bachstraße/Emmeliusstraße > Haltepunkt

     

    Die Busse fahren in Schleifen und nehmen die Leute unterwegs auf. Los geht es um 18 Uhr. Jede Tour wird zweimal abgefahren.




    15:52 Uhr: Evakuierungsmaßnahmen aufgrund eines Bombenfundes in Minden

    Am 17. Januar 2018 ist in der Windmühlenstraße in Minden eine 1000 Kilogramm schwere Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist bereits vor Ort. Auch die Feuerwehr Minden und weitere Fachkräfte sind bereits im Einsatz.

    Der Landrat des Kreises Minden-Lübbecke, Dr. Ralf Niermann, hat die Großschadenslage ausgerufen. Aufgrund der vorgefundenen Lage muss die Bombe voraussichtlich zeitnah entschärft werden. Betroffen sind die Weser, der Mittellandkanal und die Bahnstrecke. Der Zeitpunkt einer möglichen Entschärfung hängt unter anderen davon ab, wie schnell der Verkehr hier gestoppt werden kann.  

    Das betroffene Gebiet muss mit einem Radius von 1200 Metern  rund um den Fundort geräumt werden. Der Verkehr vor Ort wird umgeleitet. Rund 3400 Bürgerinnen und Bürger sind von der Evakuierung betroffen.  Firmen und Einrichtungen in dem betroffenen Radius werden informiert. Weitere Informationen in Kürze auf der Internetseite www.minden-luebbecke.de. Nähere Informationen folgen.

    An der Fundstelle soll zukünftig ein Schrottplatz entstehen, der Fundort liegt in einem hauptsächlich von Firmen besiedelten Gebiet.

    Die Stadt Minden hat ein Bürgertelefon eingerichtet unter Tel.: 0571 89866.  

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