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Partizipatives und Street-Art-Projekt "Places (not) to be” in der Juxbude

16. Oktober 2018 | Minden. Wer in der zweiten Herbstferien-Woche noch nichts vorhat, sollte in der Juxbude vorbeischauen. Dort ist Kreativität und ein guter Blick für Fotomotive gefragt.

  • In der zweiten Woche der Herbstferien vom 22. – 26. Oktober findet jeweils in der Zeit von 10 bis 16 Uhr Juxbude der Stadt Minden ein Projekt statt, das sich mit Blickwinkeln und Perspektiven von Kindern und Jugendlichen auf ihre Stadt auseinandersetzen möchte. Besucher*innen des Jugendhauses sowie interessierte Teilnehmer*innen zwischen acht und 16 Jahren können in der ersten Hälfte der Woche digital mit ihren Handys oder auch analog mit Einwegkameras ihre (Nicht-) Lieblingsorte, Graffitis, Spuckis etc. in der Stadt fotografieren und ihre persönliche, politische oder auch „queere“ Sicht auf ihre Stadt zu zeigen. In der zweiten Wochenhälfte können dann eigene Stencils, Kreidezeichnungen, Cut Outs und Paper-Graffitis angefertigt werden, um ihre Meinung dann auch in gestalterischer Form ausdrücken zu können. Bei Wunsch kann der gesamte Prozess gerne von den teilnehmenden Jugendlichen filmisch begleitet und nachbearbeitet werden. Die Teilnahme ist kostenlos und für ein gemeinsames Mittagessen wird gesorgt. Aus Gründen des Datenschutzes wird eine Einverständniserklärung der Eltern benötigt.
    Anmeldungen liegen in der Juxbude aus. Nähere Informationen in der Juxbude Minden, Königswall 101 und 103, Telefon 0571/840 345.

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